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Frau
Joana Mohrmann
Kreisjugendleitung


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Petra Mustermann

Frau
Sabine Assemann-Antes
Jugendreferentin

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Kinderschutztage der Stadt Waiblingen- das DRK ist mit dabei!

Am 31.10. 2016 fand in der Geschäftsstelle des DRK der Workshop zum Jugendrotkreuz- Kampagnenthema „Deine Stärken. Deine Zukunft. Ohne Druck!“ statt.

12 Mädchen und Jungen im Alter zwischen sieben und zehn Jahren und vier Betreuer nahmen an diesem Kurs teil. Um neun Uhr fiel der Startschuss mit einer Vorstellungs- und Kennenlernrunde.

Die Geschichte vom „Schwarzen Schaf“, das von den weißen Schafen gehänselt wird und darüber sehr unglücklich und allein ist, bildete den Einstieg in das Thema. Die Frage, wie das ist, wenn man allein und unter Druck ist, wurde mit vielen Beiträgen und dem Anfertigen einer „Stressleiter“ erörtert. Verschiedene Stresslösungen wurden vorgestellt und auch gleich ausprobiert: Muskelentspannungstechniken und Atemübungen mit Musik und Lavendelölduft.

Nun waren alle herrlich entspannt und konnten das gemeinsame gesunde Frühstück richtig genießen. Gestärkt und mit neuem Elan ging es weiter: Es wurde über Stärken und Vorlieben gesprochen und jedes Kind zeichnete seinen zukünftigen Berufswunsch und präsentierte das Bild der Gruppe.     

Bei Sorgen muntert es meistens auf, sich jemandem anzuvertrauen. Dies kostet manchmal Überwindung. Mit „Vertrauensspielen“ konnten die Kinder „das sich aufeinander Einlassen“ üben.

Die Frage, was sich jeder für die Zukunft wünscht und das Basteln eines „Zukunftsschafes“ leitete das Ende dieses Vormittages ein. Viel zu schnell verging die Zeit und die Eltern standen zum Abholen der Kinder vor der Türe.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer/innen und Betreuer für diese interessanten, kurzweiligen, mit anregenden und spritzigen Ideen gemischten Stunden.

JRK-GL-Forum 2016

Am Sonntag, 16.10.2016 von 14.00-18.00 Uhr, war es mal wieder soweit: Nach vielen Jahren konnte wieder ein GL-Forum stattfinden! Elf gut gelaunte junge Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen des Rems-Murr-Kreises hatten sich in der gemütlichen Steinscheuer in Weinstadt- Großheppach zusammengefunden, um sich zu einem bestimmten Thema fortbilden zu lassen. Sie kamen aus Kernen, Althütte, Wieslauftal, Schorndorf, und Weinstadt. Gemeinsam erfuhren sie in den 4 Stunden alles Wissenswerte über die Kampagnen, die das Jugendrotkreuz in den letzten Jahren bearbeitet hatte.

Angefangen bei den „Kindersoldaten“ ging es über „Cool ohne Gewalt“ zu „Armut schau nicht weg!“ In „Deine Stärken, deine Zukunft - ohne Druck!“ erfuhren die Jugendlichen, wie man ohne Druck in die Zukunft schauen konnte. In der aktuellen Kampagne „Klimahelfer“ wurde manchem wieder einmal klar, wie Veränderungen im Klima auf unserer Erde Einfluss auf unser Leben haben. Mit einem Ausblick auf die kommende Kampagne, die sich mit dem Thema „Menschlichkeit“ befassen wird, schlossen wir diesen schönen und informativen Nachmittag ab.

Für alle war klar: Aus der „Mission impossible“, die das GL-Forum in den letzten Jahren war, soll für die kommenden Jahre wieder eine „Mission possible“ werden mit interessanten Themen und tollen Teilnehmern!

Jugendrotkreuz-Erlebnistage 2016

Am Montag, dem 1.8.2016, trafen sich 22 Kinder und 6 Betreuer im DRK Kreisverband in Waiblingen. Alle noch ein wenig müde - es war ja auch erst 8.00 Uhr morgens - aber alle ganz gespannt auf das, was die nächsten drei Tage passieren wird. In den ersten 90 Minuten ging es darum, alle Namen zu erfahren und sich einzuprägen. Dann ging es hoch zur Rettungsleitstelle, wo uns Herr Leidner einige interessante Informationen zum Thema Notruf gab. Gleich im Anschluss durfte jedes Kind, unter Anleitung von Moritz und Nathalie (zwei angehenden Notfallsanitätern), den Rettungswagen erkunden und eine Vakuummatratze ausprobieren.

Nachmittags war dann Spiel und Spaß angesagt. Auf dem Abenteuerspielplatz am Bürgerzentrum konnte nach Herzenslust getobt, gespielt und gechillt werden.

Am nächsten Tag machten wir uns auf zu einer Wanderung, gespickt mit allerlei Rotkreuzaufgaben und kniffligen Rätseln. Grillen, Spielen und Toben im Blauen Loch in Rommelshausen ließen auch diesen Tag wie im Flug vergehen.

Am dritten und letzten Tag lernten die Kinder in vier EH-Stationen alles Wissenswerte über Verbände, stabile Seitenlage, Notruf und Kopfverletzungen.

Ihr Gelerntes durften sie dann am Nachmittag in einer kleinen Übung erproben.

Das Feedback aller: Wiederholung empfehlenswert !!

 

Sabine Dannenbauer

Das JRK Weinstadt und Flüchtlingskinder vom Saffrichhof knüpfen Kontakte

Das Jugendrotkreuz Weinstadt veranstaltet Spielaktionen und weitere Events.

Hier zwei Beispiele.

Osterhasenaktion auf dem Saffrichhof
Das JRK verteilt Schokohäschen.

Stockbrotgrillen
Jugendrotkreuzler und Flüchtlingskinder grillen gemeinsam Stockbrot.

Lageraktion zum Jahreswechsel

Das volle JRK-Lager vor der Aktion

Zum Jahreswechsel ein Tapetenwechsel – unter diesem Motto haben wir die „JRK-Lager“ Aktion gestartet.

Nach insgesamt 180 Stunden haben wir das gesamte Lager ausgeräumt, alles Nützliche neu in Kisten eingeräumt, eine Inventarliste mit 353 Positionen angelegt. Es sind hellere Wände entstanden, Kisten beschriftet, Türme erschaffen und Kisten wieder eingeräumt worden.

Den fleißigen Helfern herzlichen Dank für die Unterstützung!

Joana Mohrmann

 

 

Streichen des JRK-Lagers
Neue Befestigung für die Zelte
Die Zelte haben es wieder ins JRK-Lager geschafft
Beschriftung der Kisten
Im JRK-Raum wird sortiert
Dominik und Joana füllen die Inventarliste
Erstellen und Laminieren der inneren Kistenbeschriftung
Dankeschön
Die Kisten kommen ins JRK-Lager

Bilder: JRK-Kreisausschuss

Schule mal anders

Für die Schulsanis des Max-Planck-Gymnasiums in Schorndorf

war der 05.02.2016 ein ganz besonderer Tag.

Tanja Burgemeister war zu Besuch und zeigte ca. 40 Schulsanitätern den Umgang mit Modelliermasse und Kunstblut.

Einen Vormittag lang wurde geschminkt, was die Farben hergaben. In drei Gruppen aufgeteilt, konnte jeder sich an Schnittwunden, Knochenbrüchen und Verbrennungen ausprobieren.

Die Jungs und Mädels waren hoch motiviert bei der Sache. Bei dem einen oder anderen ist ein Maskenbildner verloren gegangen, so dass man manchmal genau hinschauen musste, ob das nicht doch echt war, was da so geschminkt wurde.

Es war wohl nicht der letzte Besuch unserer Notfalldarsteller im MPG!

Wir hatten alle einen super Vormittag mit viel Spaß und Aktion!

Bis zum nächsten Mal!

Schminken bis der Arzt kommt!

Am 02.12.2015 war es wieder soweit:

Tanja Burgemeister war wieder zu Besuch an der Geschwister-Scholl-Realschule in Winnenden und zeigte Grundtechniken der Notfalldarstellung.

Von Schnittwunden über Hautrisse bis hin zu Verbrennungen durften sich die Schüler nach Herzenslust ausprobieren! Nebenher wurden Tipps zum Umgang mit Kunstblut und Modellierkitt verteilt.

Auch wenn wir an jenem Tag nicht mehr zum Mimen kamen, erhielten alle doch wertvolle Hinweise dazu, wie die Gestaltung der Wunde auf das Schauspiel des Mimens abgestimmt werden kann.

Alle waren mit viel Freude und Kreativität bei der Sache. Ein tolle Truppe, die SSDler der GSR! Das wiederholen wir noch einmal! Versprochen!

Landesforum reloaded bunt vernetzt – ein vielseitiges Wochenende

Foto: JRK-Homepage/DRK-Landesverband

Nach 8 Jahren wurde das Landesforum in Baden-Württemberg wieder ins Leben gerufen und wir waren mit dabei!

In Walldorf haben sich am Wochenende (20.-22.11.2015) JRKler ab 14 Jahren getroffen. Auch die Internationale Begegnung kam nicht zu kurz, wir hatten internationale Gäste aus Ungarn, Russland, Italien und von den Malediven.

Im Vordergrund standen unterschiedlichste Workshops: bei Notfalldarstellung, Niedrigseilgarten, Improtheater, Baseball, Gebärdensprache u.v.m. war für jeden etwas mit dabei.

Beim JRK-Erste-Hilfe-Turnier haben 3 JRKler aus Weinstadt zusammen mit JRKlern aus Ulm  in 4 Erste-Hilfe-Aufgaben und 2 Spiel- und Sportstationen erfolgreich den 2. Platz belegt. – Herzlichen Glückwunsch!

Parallel galt es, die Renz-Verschwörung im EXIT-Room zu verhindern. Dabei wurde jeweils eine Gruppe aus bis zu 6 JRKlern für 45 Minuten in einen Raum eingeschlossen.

In dieser Zeit mussten sie Hinweise finden, sich durch das Lösen von Rätseln befreien und dabei auch die „Renz-Verschwörung“  verhindern. Die gute Nachricht: jede Gruppe hat es innerhalb der 45 Minuten geschafft J

Mit vielen neuen Eindrücken und tollen Begegnungen im Gepäck sind wir am Sonntag wieder nach Hause gefahren und freuen uns auf das nächste Landesforum 2017!

 

Joana Mohrmann




Foto: Joana Mohrmann
Foto: JRK-Homepage/DRK-Landesverband

Schulsanitätstag am Max-Planck-Gymnasium in Schorndorf

An dieser Tagesveranstaltung kurz vor den Sommerferien nahmen acht engagierte Schulsanitätsdienstgruppen teil.

Sie frischten ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse in einem EH-Parcours auf, der Übungen zu Themen wie  „bedrohliche Blutungen“, „Schock“, „Immobilisationsstation mit Rettungswagen“ bereithielt. Darüber hinaus erfuhren sie an sechs Stationen Interessantes über die Notfalldarstellung, die Rettungshundestaffel und weitere Themen.

Dieser regionale Schulsanitätstag bot neben der Wissenserweiterung auch die Möglichkeit, Kontakte zwischen Jugendrotkreuz, Schulsanitätern und den Helfern des Ortsvereins Schorndorf, der die Bewirtung übernommen hatte, zu knüpfen.

Wie leite ich eine Jugendgruppe

Foto: Ilona Steichele

 

Nach einer drei Wochenenden umfassenden Grundausbildung
mit einer Vielzahl von Themen – von Aufsichtspflicht über Öffentlichkeitsarbeit bis zur Programmgestaltung –
konnten am 19. April 2015 14 motivierte angehende oder neu gewählte GruppenleiterInnen ihre Zertifikate entgegennehmen.

Viel Glück und Ausdauer für die kommenden Aufgaben in der Jugendarbeit!

Foto: Ilona Steichele

JRK Weinstadt bei der Kreis-und Markungsputzete

 

Am Samstag, dem 14.03.2015, trafen wir uns um 8:00 Uhr. Von der Feuerwehr bekamen wir die geeigneten Mülltüten und zogen los in unser Gebiet, das uns zugeteilt worden war, um dort den Müll aufzusammeln.

Wir waren 13 Kinder und Jugendliche und zwei Betreuer. Nach zwei Stunden waren wir fertig und bekamen im Feuerwehrgerätehaus noch eine Stärkung.

Kerstin Rische, JRK Weinstadt

Gemeinsamer Helfertag der Blaulichtorganisationen am 24.10.2014

Der Helfertag ist eine Aktion der Jugendverbände aller Blaulichtorganisationen. Hier soll den Kindern der Klassenstufe 3 und 4 in der Grundschule ein Einblick in die Welt des Rettens gegeben werden. Die Schüler sollen motiviert werden, selbst zu helfen und ohne Scheu Hilfe zu holen. Außerdem soll ihnen die Möglichkeit vorgestellt werden, selbst bei der Jugendfeuerwehr, bei der DLRG – Jugend, der THW-Jugend oder beim Jugendrotkreuz Mitglied zu werden.

Wir rette ich jemanden aus dem Wasser? Wie schwer ist eine Rettungsboje? Was ist bei einem Notruf wichtig? Kann ich auch schon helfen? Welche Ausrüstung hat ein Feuerwehrmann? Wie viele Leute passen in ein Feuerwehrauto?  Auf all diese und noch viele weitere Fragen bekamen die Schüler und Schülerinnen der Burgschule Hegnach am Freitag Antworten. Ehrenamtliche Mitarbeitern der Feuerwehr Hegnach, des DLRG Waiblingen Stützpunkt Hegnach  und des DRK Ortsvereins Waiblingen waren an der Schule. Bei einem Stationen-Lauf erlebten rund 100 Kinder einen spannenden Vormittag.

Bei der Feuerwehr lernten sie beispielsweise die Ausstattung eines Feuerwehrautos und die Aufgaben eines Feuerwehrmanns kennen. Darüber hinaus durften die Kinder die Ausrüstung anfassen und sogar anziehen, in und auf das Einsatzfahrzeug klettern und mit einem Feuerlöscher spritzen.

Bei der DLRG spielten die Schülerinnen und Schüler Eins, Zwei oder Drei und erfuhren nebenbei Wissenswertes über Baderegeln und das richtige Verhalten im und am Wasser. Das Zielwerfen mit Rettungsbojen war nicht so einfach und erforderte Geschick.

Das Deutsche Rote Kreuz hatte ein Fahrzeug der Waiblinger Schnelleinsatzgruppe zum Zeigen und Erklären dabei. Sie lernten einen Notruf richtig und vollständig abzusetzen. Beim Verbinden, Pflasterkleben und der stabilen Seitenlage an einer bewusstlosen Person erlebten sie, dass auch sie im Notfall helfen können. Es gab viele Informationen zum Juniorhelfer, ein kniffeliges Geschicklichkeitsspiel, das nur als Gruppe gelöst werden konnte und einen Trage-Parcours.

 

Sommerferienprogramm des JRK WN I Verbandswechsel und stabile Seitenlage

Sieben- bis 15-Jährige lernen beim Sommerferienprogramm Erste-Hilfe-Maßnahmen

Waiblingen. Welche Funktionen verstecken sich eigentlich in einem Krankentransportwagen? Wie bringt man ein Pflaster an der Fingerkuppe an, und welche Rolle spielen die fünf Finger bei einem Notruf? – Das erfuhren Kinder beim Sommerferienprogramm des DRK.

Hier ein Blutdruckmessgerät, dort das Sauerstoffgerät – Dirk Rieve und Marcel Schatz kennen den Krankentransportwagen, der beim Deutschen Roten Kreuz Waiblingen der Schnelleinsatzgruppe zur Verfügung steht, recht gut. Sie zeigen den Kindern, wie man eine Blutdruckmanschette am Arm anbringt, so dass dann mit ihr tatsächlich auch ein Wert ermittelt werden kann. Auch die verbirgt sich neben zahlreichen anderen Utensilien im Wagen. Während aber solche Instrumente den jungen Betrachtern erst auf den zweiten Blick auffallen, sticht die große Trage den Teilnehmern direkt ins Auge. Marcel Schatz greift mit einer Hand ans Fußende, nachdem er die großen Türen an der Rückseite des Fahrzeugs geöffnet hat. „Für den Patienten ist es angenehm, wenn es nicht so ruckelt“, sagt er und führt vor, mit welcher Leichtigkeit sich die Trage aus dem Fahrzeug fahren lässt. Außerdem zeigt er, welche Erleichterung es für die Helfer darstellt, wenn sich unmittelbar beim Herausfahren der Trage der Unterbau öffnet und die Räder zum Vorschein kommen. „Ganz besonders, wenn jemand etwas schwerer ist“, so der 18-Jährige.

 

Dirk Rieve und Marcel Schatz erklären den Teilnehmern des Sommerferienprogramms, was ein Krankentransportwagen alles bei der Patientenversorgung leisten kann. Foto: ZVW

 

Auf der Fahrzeugrückseite befindet sich die Kamera

Wenn die Person über einen Schotterweg transportiert werden muss, können die Helfer die Räder kurzerhand abmontieren. Neben der Trage ebenfalls an der Fahrzeugrückseite entdecken die Kinder einen Anhaltestab. Es könnte auch mal vorkommen, dass die Helfer jemanden von der Straße aufsammeln müssen, erklärt Dirk Rieve den Teilnehmern. Um anderen Autofahrern dies zu signalisieren, brauche ein Helfer den Anhaltestab, gerade etwa, wenn die Polizei noch nicht eingetroffen sei.

Ebenfalls an der Fahrzeugrückseite befindet sich eine Kamera. Auf einem kleinen Bildschirm sehe der Fahrer, ob hinten alles frei ist, also kein Auto oder womöglich Mensch hinter ihm steht. Warum das so ist, erkennt Emanuel auf den ersten Blick: Es sind die verdunkelten Scheiben, sagt er.

Einen ganzen Nachmittag haben Teilnehmer zwischen sieben und 15 Jahren einen Einblick in die Erste Hilfe bekommen. Aufgeteilt in drei Gruppen haben sie dabei allerlei gelernt, etwa wie man ein Pflaster, oder besser gesagt, einen Wundschnellverband wie die Mitglieder des Deutschen Roten Kreuzes diesen benennen, anlegt. An dieser Station zeigt Heidi Schatz, wie sie dazu an der Seite kleine Schnitte mit einer Schere machen, wonach sich das Pflaster einfach um den Finger schmiegt. Finn (7) versucht sich gerade an einem Verband an seinem Handgelenk. Dazu verwendet er ein Verbandspäckchen, wobei die sterile Wundauflage in die Binde eingearbeitet ist. Gar nicht so einfach, stellt er fest. Rebecca (8) erging es ähnlich. Außerdem haben sie dabei erfahren, dass das Verbandsmaterial stets sauber bleiben muss und dass man die Wunde nicht anfassen soll. Dazu bekamen sie von Irene Rieve und Heidi Schatz Tipps, wie sie Unfälle im Voraus vermeiden können, so dass sie erst gar nicht Wunden verbinden müssen.

Kurz zuvor haben die Teilnehmer die stabile Seitenlage kennengelernt. Lara hat dazu Rebecca in die stabile Seitenlage gebracht. „Das war witzig“, finden die beiden. Vor allem, weil Rebecca so kitzelig gewesen ist. Doch genau darum ginge es: Den Kindern spielerisch beibringen, wie die Erste Hilfe funktioniere, erklärt Irene Rieve, die zusammen mit Heidi Schatz das Jugend-Rotkreuz für Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren leitet.

„Der Krankenwagen hat mir besonders gut gefallen“, sagt Nina (10). Denn darin verbergen sich viele Dinge, mit denen man Patienten helfen kann. Die zehnjährige Julia weiß jetzt, dass sie ganz einfach an ihren fünf Fingern abzählen kann, ob sie an alles gedacht hat, wenn sie einen Notruf tätigt. Denn jeder Finger steht für eine Frage, die man bei seinem Notruf beantworten muss: Wo? Was? Wann? Wie viele? Der letzte Finger bezieht sich auf das Warten, was bedeutet, dass es immer sein kann, dass die Leitstelle noch Rückfragen hat.

Buntstifterkongress in Berlin

Vom 06.-08.06. waren  wir in Berlin beim Buntstifterkongress. Dieser eröffnete eine bundesweite Kampagne  mehrerer Jugendverbände zur Integration von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung oder Migrationshintergrund in Berlin. Auch das JRK wirkt bei dieser Aktion mit. Mehr zu diesem Thema findet Ihr hier.

JRK-Gruppen vom OV Aspach kommen auf den 4. und 5. Platz

Sehr gute Platzierung beim Landesentscheid - Das Niveau des Wettewerbs lag sehr hoch.

In Graben-Neudorf bei Karlsruhe fand dieser Tage der Jugendrotkreuz-Landesentscheid in den Altersstufen II und III statt. Bei diesem Wettbewerb belegte die Aspacher Gruppe III den 5. Platz. Das Jugendrotkreuz Aspach zählt nun zu den besten JRK Gruppen in Baden-Württemberg.

Mehr dazu gibt es hier.

Bärenhospital

Auftaktveranstaltung zu den Heimattagen

Am 3. und 4. Mai machte das Bärenhospital bei uns in Waiblingen Halt. Mit den drei großen braunen Bären Benni, Bruno und Bianka bekamen wir bärige Unterstützung. Geduldig lassen die Drei sich verbinden, bepflastern, mit der Trage retten, den Blutdruck messen und abhören. Alle, die sich trauen, werden eingeladen, es einmal zu versuchen. Ein Mal- und Basteltisch ergänzte das Angebot. Leider regnete es am Samstag stark und auch die Temperaturen ließen zu wünschen übrig. Doch am Sonntag schien uns allen wieder die Sonne und die Wärme lockte viele Besucher auf das Fest.

Hier gehts zur Bildergalerie

Schulsanitätsdienst am Schiller-Gymnasium Fellbach

Am 23.05.2014 besuchte die stellvertretende Kreisjugendleiterin Sabine Dannenbauer die AG Schulsanitätsdienst mit der verantwortlichen Lehrerin Frau Heike Tscheschner und dem Schulleiter Herrn Alfred Stöckle. – Die motivierten Schüler und Schülerinnen informierten sich über Aktionen und Wettbewerbe. Besonders interessiert waren sie an Einsatzerfahrungen bereits bestehender SSD-Gruppen im Rems-Murr-Kreis.

Anschließend übergab Sabine Dannenbauer eine gut gefüllte Schulsanitätsdiensttasche zur Unterstützung der zukünftigen Arbeit.

Neuer Schulsanitätsdienst an der Lautereck-Realschule Sulzbach

Am 7.April 2014 kamen 16 ausgebildete Schulsanitäter und Schulsanitäterinnen aus Sulzbach nach Waiblingen, um sich über die Arbeitsabläufe in der Integrierten Leitstelle und in der Rettungswache zu informieren.

Im Anschluss übergab die Kreisjugendleiterin Ilona Steichele eine gut gefüllte Schulsanitätsdiensttasche und wünschte den Schülern viel Erfolg bei der Durchführung ihrer wichtigen Aufgabe.

42. Waiblinger Remsputzete

Am Samstag, dem 22. März 2014 trafen wir Jugendrotkreuzler uns mit Mitgliedern der Gartenfreunde und einigen weiteren Hilfswilligen beim Vereinsheim der Gartenfreunde im Eisental. Jeder bewaffnete sich mit Handschuhen, einer Müllzange, einem Eimer oder Müllsack. Um 10 Uhr ging es los, gemeinsam wurde Müll und Unrat eingesammelt

Man glaubt kaum, was man so alles findet. Plastikbecher, Verpackungen jeder Art, Schuhe, Kleidung, Autoreifen, Stoßstangen, abgebrochene Rücklichter und Warnschilder, abgerissene Stromkabel von LKWs, Stühle, Tische, Schränke und Unmengen an Flaschen. Heutzutage wird anscheinend alles in der Landschaft entsorgt.

Auf unserem Stück Eisental befüllten wir 10 Müllsäcke und mussten mehrere Haufen mit Sperrmüll machen. Die Stadtarbeiter fuhren mehrfach umher und sammelten das sperrige Müllgut und die Säcke ein. Nass war's, doch davon ließen wir uns unsere gute Laune nicht vermiesen, denn auch mit und in Pfützen kann man Spaß haben. Kurz vor 12 Uhr waren wir fertig und kehrten mit all den anderen Helfern bei den Gartenfreunden ein, wo wir zum Dank mit Freigetränken, Leberkäse und Salat verpflegt wurden.

(Irene Rieve, JRK Waiblingen I)

Der neue Jugendrotkreuzausschuss stellt sich vor

Foto: JRK-Kreisausschuss (Auf dem Foto fehlt Timo Schulz)

Seit einigen Monaten sind wir jetzt im Ausschuss tätig und haben festgestellt, dass eine Menge von Aufgaben und Entscheidungen auf uns zukommt. Neben dem Alltagsgeschäft - Planung und Durchführung der Veranstaltungen auf Kreisebene, Durchführung von Wahlen in den Jugendgruppen und Vernetzung der Jugendrotkreuzarbeit innerhalb des Kreisverbands – beschäftigen wir uns auch mit konzeptionellen Fragen und versuchen, Perspektiven für die zukünftige Arbeit zu entwickeln. Wie verändert sich Jugendarbeit durch gesellschaftliche Veränderungen wie den Rückgang von Geburtenzahlen und Ganztagsschulen? Wie finden wir engagierte Leitungskräfte? Wie können wir unsere Angebote attraktiver machen?

Unser Motto: Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.    (aus China)

Neuer Schulsanitätsdienst an der Conrad-Weiser-Schule Aspach

Am 14. Januar 2014 in der Großen Pause zeigten die von der Lehrerin Elisabeth Brekle ausgebildeten Schulsanitäter, wie sie zwei Verletzte mit einer Kopfwunde und einer Schnittwunde fachgerecht versorgen.

Im Anschluss übergab die Jugendleiterin aus Aspach, Claudia Schietinger, im Auftrag des JRK KV Rems-Murr eine Schulsanitätsdiensttasche zur Unterstützung dieser wichtigen Aufgabe.