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Aktuelle Informationen für den Rems-Murr-Kreis

An dieser Stelle erhalten Sie einige wichtige Informationen rund um das Corona-Virus. Klicken Sie auf die entsprechenden Links. Aktuelle Informationen finden Sie auch auf dem Internetauftriff des DRK-Landesverbandes sowie des Rems-Murr-Kreises. Aktuelle Meldungen finden Sie ebenfalls auf der Seite des Robert Koch-Instituts. Auch das Gesundheitsministerium sowie der Internetauftritt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hält Sie auf dem Laufenden.

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Bestätigte Infektionen mit Coronavirus im Rems-Murr-Kreis: 1761 (1642 Personen aus Quarantäne entlassen, 23 in Quarantäne und 96 Verstorbene)

Stand: 04.08.2020. Die aktuellen Entwicklungen finden Sie auf der Internetseite des Landkreises.

Wichtiger Hinweis: Das Gesundheitsamt führt keine Corona-Sprechstunde durch. Kommen Sie bitte nicht selbstständig ins Gesundheitsamt. Melden Sie sich daher bitte zuallererst telefonisch bei Ihrem Hausarzt.

Einzelfälle werden dem Gesundheitsamt vom behandelnden Arzt telefonisch und per Fax vorgestellt. In diesen Fällen nimmt das Gesundheitsamt selbstständig Kontakt mit der betroffenen Person auf.

Alle anderen Personen mit Fragen zum Thema Coronavirus bitten wir, sich vor allem über unsere Homepage und die dort eingefügten Links zu informieren. Sollten hierbei Fragen offen bleiben, können Sie sich per Mail an corona@rems-murr-kreis.de wenden.

Seit Montag, 2. März 2020, hat das Landratsamt zudem eine Hotline geschaltet: Unter der Telefonnummer 07151/501-3000 können sich Bürgerinnen und Bürger Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr an das Gesundheitsamt wenden - dieses Angebot hat die Kreisverwaltung seit dem Beginn ausgeweitet. Nun stehen mehr Leitungen und Mitarbeiter zur Verfügung.

Zusätzlich wird für Notfälle eine Erreichbarkeit am Wochenende eingerichtet: Bürgerinnen und Bürger können ab dem Wochenende 21/22. März samstags und sonntags jeweils von 10 bis 14 Uhr anrufen.

Dieser Service ergänzt die bestehenden Angebote des Landesgesundheitsamtes und des Robert-Koch-Instituts. Die Bürgerhotline des Landesgesundheitsamts erreichen Sie täglich (auch am Wochenende) von 9 bis 18 Uhr, unter: Telefonnummer: 0711-904 39555.

Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen

Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen am 22. März 2020 erneut angepasst. Die neuen Regelungen gelten seit Montag, 23. März 2020. Um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, werden Restaurants, Einrichtungen und Geschäfte in großem Umfang geschlossen. Das Wirtschaftsministerium zeigt in einer Übersicht, welche Geschäfte geschlossen werden müssen und welche offen bleiben können.

1) Ab sofort sind Menschenansammlungen auf öffentlichen Plätzen mit mehr als zwei Personen nicht mehr erlaubt. Ausnahmen gelten für Familien (Eltern mit Kindern) und in einem Haushalt lebende Personen. 

2) Ab Samstag, 21.03.2020, sind Gaststätten und Restaurants geschlossen zu halten. Essensausgabe zur Mitnahme und Lieferservice sind weiterhin erlaubt. Auch Friseurläden werden geschlossen.

3) Einreisen und Durchreisen von Personen aus internationalen Corona-Risikogebieten nach Baden-Württemberg untersagt. Ausgenommen sind Fahrten zum Arbeitsplatz zum Arbeitsplatz, zum Wohnort, zum Transport von wichtigen Gütern und besondere Härtefälle, etwa bei einem Todesfall in der Familie.

Mit den Maßnahmen soll die Infektionsketten des Coronavirus durchbrochen und das Tempo der Ansteckungen gebremst werden.

Verstöße können mit Bußgeldern bis zu 25 000 Euro und auch mit mehrjährigen Haftstrafen geahndet werden.

 

 

  • Der Blutspendedienst ruft dringend zu Blutspenden auf, da im Zuge der Corona-Pandemie die Spenden stark zurückgehen. Auch in Zeiten von Grippe- und Coronavirusverbreitung sind Patienten in Therapie und Nootfallsversorgung dringend auf Blutpräparate angewiesen.

  • Sie können spenden, wenn Sie sich gesund und fit fühlen. Darüber hinaus werden Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen generell nicht zur Blutspende zugelassen. Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit Coronavirus infiziert zu haben, kommen Sie nicht auf den Blutspendetermin, sondern konsultieren Sie einen Hausarzt, bzw. das Gesundheitsamt. Auf Blutspendeterminen wird nicht auf das neuartige Coronavirus getestet.

  • Alle aktuellen Blutspendetermine finden Sie hier.