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Vorbeugung und Reaktion in NotlagenVorbeugung und Reaktion in Notlagen

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  • In der Warnstufe gilt: 3G-Regel und FFP2-Maskenpflicht

    Somit können folgende Personen an den Kursen teilnehmen: Personen,

    • die eine vollständige Immunisierung (nicht älter als drei Monate) oder
    • einen Genesen-Nachweis (nicht älter als drei Monate) oder
    • eine Booster-Impfung oder
    • einen Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden vor Kursbeginn (Ungeimpfte und Ungenesene) vorweisen können.

    Falls die Impfung oder Infektion mehr als drei Monate zurückliegt, ist ein zusätzlich Antigen-Schnelltest (max.24 Stunden) oder PCR-Test (max. 48 Stunden) vorzuweisen.

    In den Kursen gilt eine FFP2-Maskenpflicht

    Eine Testung vor den Kursen findet nicht statt.

    Für Personen, die in den letzten 14 Tagen in einen Risikogebiet des Corona-Virus waren und für Personen mit grippeähnlichen Symptomen, akuten Erkältungsanzeichen und Krankheitsgefühl ist die Teilnahme an einem Kurs untersagt.

    Auch Personen, bei denen die Gesundheitsbehörden Heimquarantäne oder andere Isolierungsmaßnahmen angeordnet haben, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Vorbeugung und Reaktion in Notlagen

Ob Großbrände, Hochwasser, Sturm oder Pandemie: Gut vorbereitet lässt sich jede Notlage leichter bewältigen. Die Lehrkräfte des DRK-Kreisverbandes zeigen Ihnen in rund 90 Minuten, auf was es dabei ankommt. Nach diesem kostenfreien Kurs wissen Sie, wie Sie sich auf Notfallsituationen besser vorbereiten und sich selbst, Angehörigen und Nachbarn helfen können, bis organisierte Hilfe eintrifft. Es geht um Maßnahmen, Tipps und auch um die Frage, welche Dokumente schnell zugänglich sein sollten sowie um Vorratshaltung. Dies ist eine sinnvolle Ergänzung zu dem umfangreichen Erste-Hilfe-Angebot des Kreisverbandes. Ziel des Kurses ist es, die praktische Fähigkeit der Menschen zur Selbst- und Fremdhilfe in außergewöhnlichen Notlagen zu steigern. Unsere Lehrkräfte sind entsprechend qualifiziert.

Denn wenn wir an den März 2020 und den Ausbruch der Corona-Pandemie zurückdenken, an den Anblick von leeren Regalen im Supermarkt, wird schnell deutlich, dass es von Vorteil ist, vorbereitet zu sein. Denn es zahlt sich aus, wenn im Notfall bereits zuhause ein Vorrat vorhanden ist, der kurzfristige Engpässe etwas abfangen kann: Wasser, Lebensmittel, Hausapotheke, Hygieneartikel etc.

In dieser kurzen Abendveranstaltung möchte das DRK die Menschen darüber informieren, wie eine persönliche Notfallvorsorge aussehen könnte bei Szenarien wie einem längeren Stromausfall etc. Das Hilfeleistungssystem in Deutschland sowie grundsätzliches Verhalten in außergewöhnlichen Lagen wird dabei thematisiert.

Dauer: 90 Minuten

Zielgruppe: Alle interessierten Menschen, die vorbereitet sein wollen.

Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei, aber nur mit Anmeldung möglich.
Der Kurs wird gefördert vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Ansprechpartnerin

Frau
Birgit Kralisch
Ausbildung

Tel.:  07151 2002-67
Fax:  07151 2002-52
Mail: ausbildung@drk-rems-murr.de