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Kampagnen

Kampagnen im Überblick

Ansprechpartnerin

Hannah Parchmann
Jugendreferentin
Koordinatorin Schulsanitätsdienst
Tel.: 07151 2002-24
Fax: 07151 2002-52
Mail: Hannah.Parchmann(at)drk-rems-murr.de

Ansprechpartner

Christoph Gabler
Kreisjugendleitung

Mail: Christoph.Gabler(at)drk-rems-murr.de

  • "Was geht mit Menschlichkeit?" (2017 - 2019)

    Es ändert sich ja eh nichts.

    Stimmt nicht!

    Hilf helfen – und auch du kannst etwas bewegen.

    Informationen zur den Kampagnenphasen und zur Umsetzung in der Jugendgruppe – Methodenvorschläge, Arbeitshilfen, Gestaltungselemente – erhältst du unter wasgehtmitmenschlichkeit.de.

  • "Die Buntstifter" (2013 - 2016)

    Das „Buntstifter-Motto „einzigartig gemeinsam stark“ bringt die Vision des Projekts schlagwortartig auf den Punkt: „Jeder Jugendliche ist einzigartig. Für eine inklusive Gesellschaft, in der jeder und jede Jugendliche das uneingeschränkte Recht hat, an allen Bereichen des Lebens gleichberechtigt mitzumachen – und zwar unabhängig von Herkunft, Ethnie, Geschlecht, Religion, geistigen und körperlichen Merkmalen, Alter, sexueller Orientierung - dafür machen wir uns gemeinsam stark.“ Das Ziel des Projekts war der Abbau von Barrieren „in den Köpfen“ und Hürden in der Umwelt auf dem Weg in die inklusive Gesellschaft.

    Weitere Informationen findest Du hier »
  • "Klima Helfer" (2012 - 2014)

    Klimawandel betrifft uns alle! Überflutungen, Starkstürme, Hitzewellen und Dürren bedrohen die Gesundheit von Menschen in Entwicklungsländern und hier in Deutschland.

    Zeige Einsatz und werde Klimahelfer. Mach’ Dich schlau zum Thema Klimawandel, überzeuge andere und starte Dein eigenes Projekt – auch Du kannst etwas tun und Dich für eine bessere Welt engagieren! 

    Klimawandel hat zur Folge, dass die Sommer in Deutschland länger und trockener werden. Die Hitze führt häufig zu Flüssigkeitsmangel. 

    Wir fordern mehr öffentliche Trinkbrunnen zum Schutz unserer Gesundheit.

    Durch den Klimawandel sind wir mehr Sonnenbestrahlung ausgesetzt. Das begünstigt Herz-Kreislauf-Schwächen, besonders bei Kindern und älteren Menschen.

    Wir fordern mehr Schattenplätze durch Bäume zum Schutz unserer Gesundheit.

    Aufgrund des Klimawandels treten auch in Deutschland vermehrt lebensbedrohliche Hochwasser und Stürme auf. Jeder sollte wissen, was in einem Katastrophenfall zu tun ist.

    Wir fordern bessere Vorbereitung von Kindern und Jugendlichen auf extreme Wetterereignisse.

    Der Klimawandel verschlechtert die Lebensbedingungen in vielen Ländern. Kinder und Jugendliche müssen aufgeklärt werden, um sich richtig anpassen und ihre Zukunft mitbestimmen zu können.

    Wir fordern bessere Bildung zum Thema Klimawandel.

    Wegen des Klimawandels müssen unzählige Menschen ihre Heimat verlassen. Umweltzerstörung und Naturkatastrophen gelten jedoch nicht als Fluchtgrund – die Grenzen bleiben verschlossen.

    Wir fordern Gesetze zur Aufnahme von Klimaflüchtlingen.

    Die Industrieländer als Hauptverursacher des Klimawandels tragen eine besondere Verantwortung. In Sachen Klimaschutz müssen wir mehr tun.

    Wir fordern vom Deutschen Roten Kreuz die Umsetzung von Klimaschutzrichtlinien und die aktive Beteiligung am Klimaschutz.

    Weitere Informationen findest Du hier »
  • "Deine Stärken. Deine Zukunft. Ohne Druck!" (2007 - 2009)

    Kinder und Jugendliche müssen heute viele Anforderungen erfüllen. Nicht alle kommen damit zurecht. Deshalb will ihnen das Jugendrotkreuz mit seiner aktuellen Kampagne zeigen, wie sie mit dem wachsenden gesellschaftlichen Druck konstruktiv umgehen können.

    Gute Noten schreiben, die richtige Berufswahl treffen, Zeit für Freunde haben, immer gut drauf sein, mit den Eltern klar kommen, fit und sportlich sein, coole Klamotten tragen – all das versuchen Kinder und Jugendliche gleichzeitig zu bewältigen. All das setzt sie aber auch unter Druck, viele haben Zukunfts- und Versagensängste.

    Mit der Kampagne „Deine Stärken. Deine Zukunft. Ohne Druck!“ wollen die Jugendrotkreuz-Organisationen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg Kinder und Jugendliche stärken, mit Druck konstruktiv umzugehen. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, ihr Stärken ohne Druck zu entdecken und ihre Fähigkeiten zu testen. Gleichzeitig setzen sich JRKler/-innen dafür ein, den steigenden Druck kritisch zu hinterfragen und Kindern und Jugendlichen ein besseres Aufwachsen zu ermöglichen.

    Aktionen und Unterrichtsmaterialien

    Gruppenstunden, Straßentheater, Aktionstage, erlebnispädagogische Angebote  – Jugendrotkreuzler/-innen haben viele kreative Aktionen gestartet, um auf das Problem aufmerksam zu machen und um Kinder und Jugendliche zu stärken.Für Schulen und Jugendgruppen bietet das JRK Unterrichtsmaterialien und Arbeitshilfen an – mit vielen Ideen, Spielen und Tipps zur Kampagne. Kinder und Jugendliche können an den Angeboten des JRK in allen vier Ländern kostenfrei teilnehmen. Infos zur Kampagne und Materialien zum Download gibt es auf der Kampagnen-Homepage.

Ausleihmöglichkeiten im Kreisverband Rems-Murr:

  • Arbeitshilfe zur JRK-Kampagne "Armut - schau nicht weg" (2004 - 2007)

    In Deutschland lebt jedes 7. Kind bzw. jeder 7. Jugendliche in einer armen Familie. 1 Million Kinder und Jugendliche leben von Sozialhilfe, das ist ein Drittel aller Sozialhilfeempfänger. Diese Kinder und Jugendlichen werden in vielen Bereichen benachteiligt, sie haben z. B. schlechtere Schulabschlüsse und Arbeitsmarktchancen, sind häufiger krank und haben weniger Freunde und Freizeitmöglichkeiten. Mit dieser Kampagne möchten wir armen Kindern und Jugendlichen helfen, indem wir Kinder- und Jugendarmut in Deutschland zum Thema machen und politische Lösungen anstoßen. Außerdem wollen wir unseren Umgang mit Geld und Konsum im Jugendrotkreuz überdenken.

    Wer mehr über die Kampagne erfahren möchte, dem stellen wir die Arbeithilfe mit vielen Infos, Vorschlägen zur Durchführung von Gruppenabenden und Spielen zur Verfügung.

    Weitere interessante Informationen gibt’s hier »

    Ausleihen der Arbeitshilfe

    Ausleihen könnt ihr Euch die Arbeitshilfe bei Hannah Parchmann.

  • Aktionskoffer zur JRK-Kampagne "Bleib’ COOL ohne Gewalt" (2001 - 2003)

    Mit der Kampagne möchten wir zeigen, dass sich Konflikte auch ohne Gewalt lösen lassen. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf dem Thema "Gewalt unter Kindern und Jugendlichen in Deutschland", da deren Gewaltbereitschaft in den letzten Jahren stark gestiegen ist. Deshalb möchten wir die Kinder und Jugendlichen, aber auch die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren und die konstruktive Konfliktfähigkeit fördern, damit Auseinandersetzungen nicht in Gewalt und Hass-Parolen eskalieren. Wir haben Euch einen Kampagnenkoffer zusammengestellt, der Euch mit Arbeitshilfen, Büchern, Video usw. über die Kampagne informiert und Euch mit vielen Spielevorschlägen bei der Vorbereitung der Gruppenabende unterstützt.

    Inhalt des Aktionskoffers "Bleib’ cool ohne Gewalt":

    • Projekthandbuch: Gewalt und Rassismus
    • Gewalt im Griff: Deeskalations- und Mediationstraining
    • Arbeitshilfe "Angry young man": Konfliktlösungs- und Streitschlichtungs-Programm für Schulen
    • Arbeitshilfen: Wege aus der Gewalt - Schule packt’s an Bleib’ cool ohne Gewalt - Wege zur Konfliktlösung
    • Spieleanleitungen
    • Video: Respekt

    Ausleihen des Koffers

    Ihr könnt den Koffer für Eure Gruppenarbeit oder für die Öffentlichkeitsarbeit ausleihen. Wendet Euch hierzu einfach an Hannah Parchmann. 

  • Aktionskoffer zur JRK-Kampagne "You must act - Kindersoldaten" (1999 - 2001)

    Aktionskoffer zur JRK-Kampagne "Kindersoldaten" Der JRK-Kreisausschuß und die Kreisjugendleitung haben für die Jugendgruppen im Rems-Murr-Kreis einen Aktionskoffer zum Thema Kindersoldaten zusammengestellt. Er soll den Gruppen und den Leitern einen einfachen Einstieg in das Thema "Kindersoldaten" bieten. Ferner sollt Ihr herausgefordert werden, Euch eingehend mit dem Thema zu beschäftigen.

    Die Ziele der Kampagne "Kindersoldaten - You(th) must act!" für das JRK sind folgende:

    Einsatz für die Anhebung des Rekrutierungsalters auf 18 Jahre in internationalen Verträgen durch Aufklärung im JRK und der Öffentlichkeit (z.B. durch eine entsprechende Unterschriftenaktion).

    Finanzielle Unterstützung des Projekts "Drop-In-Center" für ehemalige Kindersoldaten in Kigali (Ruanda) durch das Rote Kreuz.

    Nähere Informationen zum Drop-In-Center und der Forderungen des JRK an die deutsche Bundesregierung und die internationale Staatengemeinschaft könnt ihr der JRK-Ausstellung des Koffers entnehmen (auf A3-Plakaten oder im HTML-Format auf der Begleitdiskette).

    Weitere interessante Informationen und Links gibt’s hier »
    • Ausstellung Kindersoldaten (A3-Plakate mit 14 Abschnitten), (DRK, 1999)
    • Plakat mit dem Logo der Kampagne "Kindersoldaten" (A2-Format), (DRK, 1999)
    • Vorschläge zur Gruppenabendgestaltung, (DRK KV Rems-Murr, 1999)
    • Begleitdiskette "Kindersoldaten" - Ausstellung im HTML-Format, (DRK KV Rems-Murr, 1999)
    • Infoheft "Im Brennpunkt - Kinder im Krieg" (DRK, 1998)
    • Infoheft "Krieg ist kein Kinderspiel" (Lutherischer Weltbund)
    • Infoheft "Kinder sind keine Soldaten" (Koalition für die Beendigung des 
      Einsatzes von Kindersoldaten, 1998)
    • Infobroschüre "Kinder der Welt - Alptraum Krieg" (UNICEF, 1995) Presseartikel "Tausende Kindersoldaten kämpfen in Sierra Leone" (UNICEF, 1998)
    • Presseartikel "Kinder zum Töten mißbraucht" (UNICEF, 1998)
    • Infoblatt "Kinder die keinen Frieden kennen" (UNICEF, 1998)
    • VHS-Video "Die Brücke", BRD 1959; 98 Min. schwarz-weiß; (Freigegeben ab 12 Jahren) A

    Ausleihen des Koffers Ihr könnt den Koffer für Eure Gruppenarbeit oder für die Öffentlichkeitsarbeit ausleihen. Wendet Euch hierzu einfach an Hannah Parchmann.