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Coronavirus - Das DRK ist für Sie im Einsatz

An dieser Stelle erhalten Sie einige wichtige Informationen rund um das Corona-Virus und was wir als DRK-Kreisverband Rems-Murr e. V. für Sie unternehmen. Klicken Sie auf die entsprechenden Links. Aktuelle Informationen finden Sie auch auf dem Internetauftriff des DRK-Landesverbandes sowie des Rems-Murr-Kreises. Aktuelle Meldungen finden Sie ebenfalls auf der Seite des Robert Koch-Instituts. Auch das Gesundheitsministerium sowie der Internetauftritt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hält Sie auf dem Laufenden.

Einschränkungen beim Angebot des DRK-Kreisverbandes und der Ortsvereine

Die aktuelle Situation führt Corona-bedingt weiterhin zu Einschränkungen im öffentlichen Leben. Auch die bewährten Angebote des DRK im Rems-Murr-Kreis sind betroffen. An dieser Stelle einige Hinweise:

  • Aktuell, bis mindestens 07. März, kann keine Erste Hilfe-Ausbildung angeboten werden. Sobal dies wieder möglich ist, werden wir mit unserem bewährten  Hygienekonzept wieder Kurse anbieten.
  • Informationen zu Blutspendeterminen finden Sie unter www.blutspende.de/termine. Blutspender werden gebeten, sich online anzumelden.
  • Die Angebote der Gesundheitsförderung (Seniorengymnastik, Seniorentanz, Wassergymnastik, Gedächtnistraining und Yoga) werden bis auf weiteres ausgesetzt. Informationen gibt Ihnen die örtliche Leitung unserer Gesundheitss-, Sport- und Familienangebote.
  • Die Angebote der Familienbildung (ElBa etc.) werden bis auf weiteres ausgesetzt. Online-Angebote für junge Familien finden Sie unter www.drk-elterncampus.de. Auch der Babysitter-Kurs im Februar kann nicht stattfinden.
  • Die Kleiderstuben des DRK sind aktuell ebenfalls geschlossen
  • Das Funkmuseum in Fellbach bleibt bis auf weiteres geschlossen.
  • Die Online-Auftritte unserer DRK-Ortsvereine finden Sie hier.

Blutspenden sind weiterhin möglich

Der Blutspendedienst ruft dringend zu Blutspenden auf, da im Zuge der Corona-Pandemie die Spenden stark zurückgehen. Auch in Zeiten von Grippe- und Coronavirusverbreitung sind Patienten in Therapie und Nootfallsversorgung dringend auf Blutpräparate angewiesen.
Sie können spenden, wenn Sie sich gesund und fit fühlen. Darüber hinaus werden Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen generell nicht zur Blutspende zugelassen. Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit Coronavirus infiziert zu haben, kommen Sie nicht auf den Blutspendetermin, sondern konsultieren Sie einen Hausarzt, bzw. das Gesundheitsamt. Auf Blutspendeterminen wird nicht auf das neuartige Coronavirus getestet.
Alle aktuellen Blutspendetermine finden Sie hier.

  • Aktuelle Informationen
    Die aktuellen Fallzahlen im Rems-Murr-Kreis finden Sie hier.

    Corona-Hotline für Bürgerinnen und Bürger:

    Haben Sie eine Frage zu Corona? Sie können hier anrufen:

    07151/501-3000Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr. 

    Die Corona-Hotline des Landes unter Telefonnummer: 0711/904-39555 ist täglich, auch an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 22 Uhr erreichbar. 
    Für gehörlose Menschen steht die Hotline montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr als Video-Chat zur Verfügung.

    Eine Blutspende ist auch während der Ausgangsbeschränkungen gestattet, sicher und notwendig, um Schwerkranken und Unfallopfern helfen zu können.

  • Gesamtes Kursangebot ausgesetzt / Keine Erste Hilfe-Kurse bis mindestens 14. Februar

    Das Krisenmanagement-Team des DRK-Kreisverbands hat eine Verlängerung der Frist zur Aussetzung von sonstigen Ausbildungen oder Schulungen in Erster Hilfe bis  14. Februar 2021 beschlossen. Diese Entscheidung wurde auf Grundlage der aktuellen Risikobewertung im Hinblick auf die Verbreitung des Corona-Virus getroffen. Bis mindestens 14. Februar 2021 sind damit vom DRK-Kreisverband Rems-Murr e.V. und seinen Ortsvereinen keine der genannten Kurse mehr durchzuführen.

    Wir folgen damit einer Empfehlung des Deutsches Rotes Kreuz-Bundesverbands im Einvernehmen mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

    Diese Vorsichtsmaßnahme dient der Risikominimierung für die Kursteilnehmer und unsere Ausbilder.

  • Corona-Schutzimpfung: DRK bietet kreisweiten Fahrservice für ältere und hilfsbedürftige Menschen an

    Am 22. Januar beginnen im Rems-Murr-Kreis die Schutzimpfungen gegen COVID-19. Der DRK-Kreisverband Rems-Murr e.V. bietet für Personengruppen, die Hilfe bei der Beförderung benötigen, einen Fahrdienst zum Kreisimpfzentrum (KIZ) in der Rundsporthalle Waiblingen an. Bei Bedarf begleiten die speziell ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mobilen Dienste des DRK-Kreisverbandes die zu impfende Person auch bis ins Impfzentrum und sorgen somit für einen sicheren Besuch und bringen die Menschen anschließend auch wieder nach Hause. Das Angebot gilt für den gesamten Kreis. Die Außenstellen der Mobilen Dienste befinden sich in Backnang, Murrhardt und Weinstadt, dort können sich Interessierte über das Angebot informieren.

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  • Corona-Schnelltests des DRK vor Weihnachten heiß begehrt

    Auf großes Interesse fiel die Corona-Schnelltest-Aktion des DRK-Kreisverbandes Rems-Murr und des Rems-Murr-Kreises zu Weihnachten. Der Wunsch der Menschen, die engsten Angehörigen über die Weihnachtstage zu besuchen, war groß. Diesen Eindruck hatten die rund 60 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK-Kreisverbandes, die am Mittwoch und Donnerstag mehr als 1000 Schnelltests durchführten.

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  • Corona-Schnelltest: Mit einem besseren Gefühl zu Oma und Opa

     

    95 Jahre alt ist seine Tante, sagt ein Mann, der sich für die Corona-Schnelltest-Aktion des DRK-Kreisverbandes Rems-Murr und des Rems-Murr-Kreises angemeldet hatte, um sich am Mittwochnachmittag einem Test zu unterziehen. Telefonieren falle der Dame schwer und Besuch könne sie in diesen Zeiten kaum empfangen, zu groß sei die Ansteckungsgefahr. Wenn sein Corona-Schnelltest negativ ausfalle, werde er sich im Anschluss sofort auf den Weg machen und ihr frohe Weihnachten wünschen, sagt er und lacht. So wie diesem Besucher geht es vielen Menschen, die sich am 23. und 24. Dezember testen lassen. „Die Menschen sind dankbar, dass ihnen dieses Angebot in der Vorweihnachtszeit gemacht wird“, halten Helferinnen und Helfer vom DRK fest, die am Mittwoch und Donnerstag ehrenamtlich die Registrierung der Besucher übernehmen, Abstriche nehmen und die Tests auswerten.

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  • Corona-Schnelltestzentrum in Winnenden: Danke an alle Helferinnen und Helfer!

    Knapp 25 Helferinnen und Helfer des DRK haben sich bisher ehrenamtlich im Corona-Schnelltestzentrum am Rems-Murr-Klinikum Winnenden beteiligt. Dort können seit Anfang November insbesondere Reihentestungen für Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen mit Corona-Antigentests zur patientennahen Anwendung durchgeführt werden. Das medizinische geschulte Personal führt sogenannte „PoC-Schnelltests“ durch. Das Testzentrum betreibt der Landkreis gemeinsam mit dem DRK-Kreisverband Rems-Murr e.V. und den Rems-Murr-Kliniken.

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  • Seit August 1000 Kinder in Sachen Hygiene geschult - kostenlos!

    Tipps und Tricks gegen Viren und Co: Heute ist ein besonderer Tag für Heidrun Hellmuth und Nina Siegle vom Jugendrotkreuz des DRK-Rems-Murr! 982 Kinder hatten sie bis gestern in Sachen Hygiene geschult. Nach dem heutigen Besuch in einem Kindergarten in Hegnach haben sie mehr als 1000 Mädchen und Jungen zu Virenjägerinnen und -jägern ausgebildet! Herzlichen Glückwunsch: Die Hygiene-Schulung für Kindergarten- und Schulkinder ist ein toller und voller Erfolg.

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  • Rotkreuzler aus dem Kreis aktiv bei Corona-Teststation in Stuttgart

     

    Am 30. September endete der Einsatz des DRK an der Corona-Teststation am Stuttgarter Hauptbahnhof. Viele Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des DRK waren dort seit einigen Wochen aktiv - natürlich auch aus dem Rems-Murr-Kreis.

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  • Happy birthday und Glitzer-Viren: Erste-Hilfe-Programm des JRK wieder in Kindergärten

    Auf sehr schöne Art wurde Heidrun Hellmuth kürzlich gezeigt, dass ihre Arbeit Sinn macht. Sie hörte auf dem Flur wie sich ein Mädchen die Hände wusch und dabei „happy birthday“ sang. Nicht nur in Zeiten von Corona sollte das Hände einseifen doppelt so lange dauern, wie es braucht, um dieses Lied zu singen, weiß JRK-Erzieherin Heidrun Hellmuth. „Das wurde gleich umgesetzt!“ Nach einer Corona-bedingten Auszeit konnte das JRK-Kindergarten-Team wieder in Sachen Erste Hilfe in Kindergärten unterwegs sein. „Wir freuen uns, dass unser Kursprogramm langsam wieder anläuft“, sagt Heidrun Hellmuth. Erste Station war Alfdorf-Rienharz.

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  • Kleine Dinge – große Wirkung! DRK versorgt Kinderhaus mit Masken

    Der Corona-bedingte erste Ansturm auf die selbst genähten Masken, die das DRK im Kreis sammelt und verteilt, ist nun abgeklungen. Erheblich Wind hatten deutlich mehr als 400 Anfragen entfacht. Ein lieber Beifallssturm aus Ingenheim, Rheinland-Pfalz, hat das DRK in Waiblingen nun noch erreicht.

    Der Nachwuchs aus dem „Herzenssache Kinderhaus“ der Fachklinik Villa Maria, zum Therapieverbund Ludwigsmühle gemeinnützige Gesellschaft mbH gehörend, hat sich sehr über die selbst genähten Masken aus dem Rems-Murr-Kreis gefreut. „Die Kinder sind begeistert und haben gleich ihre persönliche Lieblingsmaske gefunden“, schreibt Dorothea Kugler-Weber.

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  • Erste Hilfe und Corona: Sich selbst schützen und Leben retten

    Für jeden Teilnehmer gibt es beim Roten Kreuz ein aufgezeichnetes Quadrat. Denn in Zeiten von Corona ist der Lehrsaal in Waiblingen genau eingeteilt: 17 Quadrate mit Stuhl für die Teilnehmer der Erste-Hilfe-Kurse, ein Bereich für die Lehrkraft und in der Mitte zwei Übungsbereiche, damit der Mindestabstand von 1,5 Metern garantiert werden kann. Willkommen bei der Erste-Hilfe-Ausbildung unter Corona-Bedingungen.

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  • Corona und die Ortsvereine - Nicht nur eine finanzielle Herausforderung

    Die Helferinnen und Helfer in den DRK-Ortsvereinen sind glücklich, dass die Zeit der Online-Dienstabende wohl nun ein Ende haben wird. „Ich bin froh, wenn wir wieder praktisch arbeiten können“, sagt Michael Budig, Bereitschaftsleiter des DRK in Sulzbach. Noch vor kurzem waren persönliche Treffen von Mitgliedern außerhalb von einsatzbezogenen Aktivitäten undenkbar. Das ändert sich nun – unter strengen Bedingungen, die eine Infektion unter Einsatzkräften unwahrscheinlich machen sollen.

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  • DRK bietet wieder Notfallnachsorge an

     

    Ab Donnerstag, 18. Juni, können die ehrenamtlichen DRK-Helferinnen und Helfer, die sich im Notfallnachsorgedienst engagieren, wieder ihre wertvollen Dienste anbieten. Corona-bedingt mussten die Ehrenamtlichen rund drei Monate pausieren, zu groß war die Ansteckungsgefahr.

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  • Wieder Erste-Hilfe-Kurse beim DRK - Individuelles Hygienekonzept für maximale Sicherheit

    „Virenjägerin“. Stolz betrachtet das Mädchen die Urkunde, die ihr die beiden Mitarbeiterinnen des DRK-Kreisverbandes Rems-Murr e. V. soeben – nach der erfolgreichen Schulung „Tipps und Tricks gegen Viren und Co.“ – überreicht haben. Ihr Angebot, vor Ort Kindergartenkinder und Grundschüler über Hygiene, Viren und Bakterien aufzuklären, findet besonders in Zeiten von Corona regen Zuspruch. Jetzt wurde die Arbeit des JRK ausgezeichnet. Davon profitieren Schulen und Kindergärten.

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  • „Pizza für unsere Alltagshelden“ - FSV Waiblingen liefert Pizzen ans DRK

    Unser DRK-Kreisverband bedankt sich ganz herzlich beim FSV Waiblingen und bei der Firma Seeger-Bedachungen aus Fellbach für ein besonderes Mittagessen. Im Rahmen der FSV-Aktion „Pizza für Helden des Alltags“ kam das DRK in den Genuss von 30 ofenfrischen Pizzen von der Sportpark-Gaststätte um Gastwirt Luca Lapelosa. Der 1. Vorsitzende des FSV Klaus Riedel sprach den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom DRK seinen Dank aus - für ihr besonderes Engagement in Zeiten von Corona und für ihren täglichen Einsatz.

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  • Erfolgreiche Blutspende-Aktionen in Zeiten von Corona

    Mehr als 800 Blutkonserven wurden in Sulzbach und Urbach gespendet.

    Wir blicken zurück auf zwei erfolgreiche Blutspende-Aktionen bei uns im Kreis. Sowohl bei der Blutspende-Woche Anfang Mai in Urbach als auch bei der Spende in Sulzbach am Freitag lief es richtig gut.

    In Urbach kamen 647 Blutkonserven zusammen. In Sulzbach war nach 180 Anmeldungen Schluss, mehr ging nicht - Rekordbeteiligung! Das Online-Anmeldesystem kommt bei den Spenderinnen und Spendern gut an. Dank der Termine - und dank der sehr guten Organisation vor Ort - kann ein reibungsloser Ablauf garantiert werden. Und so spiegeln die Fotos keine mangelnde Resonanz wider, sondern zeigen, dass die Sicherheitsvorkehrungen greifen: Kein Einlass ohne Handdesinfektion und Fieber messen und die Sicherheitsabstände werden eingehalten.

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  • An dieser Stelle sagen wir zwei Mal Danke

    "Akute Phase gemeistert“ Das war die Corona-Zwischenbilanz des Zeitungsverlag Waiblingen für den Rems-Murr-Kreis. Wir danken allen, die uns in den vergangenen Wochen unterstützt haben: mit einer kostenlosen Pizza für unsere engagierten Mitarbeiter, mit selbst genähten Masken, die wir über unsere zentrale Anlaufstelle verteilen können, mit Worten der Anerkennung, mit Kuchen und Geschenkkörben, mit Schutzmasken, Desinfektionsmitteln und allem, was in diesen bewegten Zeiten nützlich war und ist.

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  • Fast 400 Masken-Bestellungen - Großspende von BLOKSMA-Engineering

    „Das kann sich sehen lassen“, freut sich Birgit Kralisch vom DRK. Mehr als 1100 Masken hat das Rote Kreuz im Kreis mittlerweile an Menschen verteilt, unter anderem an Privatpersonen oder den Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentraum 2000 e.V. in #Backnang sowie Tafelläden im Kreis.

    Das DRK koordiniert in Zeiten des Coronavirus die zentrale Anlaufstelle für nicht-medizinische Masken im Landkreis. Hier können sich Privatpersonen und auch Institutionen melden, die Bedarf an selbst genähten Masken haben. 385 Bestellungen wurden bereits bearbeitet. 40 Näherinnen sind aktiv!

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  • IKEA greift den DRK-Rettern unter die Arme

    Das Corona-Virus stellt die Hilfsorganisationen in Deutschland wie das Deutsche Rote Kreuz im Rems-Murr-Kreis vor große Herausforderungen – nicht nur die hauptamtlichen Bereiche wie Rettungsdienst oder die Arbeit im Frauen- und Kinderschutzhaus des DRK Rems-Murr. Im Zuge der getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung des Virus sind vor allem auch die vielen DRK-Ortsvereine betroffen, deren Einnahmen seit vielen Wochen praktisch gänzlich wegfallen. Erste-Hilfe-Kurse finden nicht statt, Sanitätsdienste können nicht mehr angeboten werden oder werden nicht mehr nachgefragt, da fast sämtliche Veranstaltungen in diesem Jahr abgesagt wurden. Nur durch diese Einnahmen sowie durch Spenden kann das Rote Kreuz die wertvollen ehrenamtlichen Leistungen (Hilfe bei Unfällen und Gebäudebränden, Rettungshundestaffel, Psychosoziale Notfallhilfe etc.) erbringen.

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  • Die Steuerkanzlei Claudia Fischer und Swen Simon unterstützen den DRK-Kreisverband Rems-Murr e. V..

    Vor kurzem wurden dem DRK Kreisverband Rems-Murr e. V. 200 Gesichtsvisiere übergeben, die von der Steuerkanzlei Claudia Fischer und Swen Simon gespendet wurden. Swen Simon produziert als sogenannter „Maker“ seit Beginn der Corona-Krise auf seinem heimischen 3D-Drucker ausschließlich Gesichtsvisiere. Claudia Fischer unterstützte ihn mit einer finanziellen Spende bei der Materialbeschaffung. Die 3D-Druckszene hat sich unter dem Hashtag #makervsvirus zusammengeschlossen, mit dem Ziel Menschen zu helfen.

    Die Gesichtsvisiere haben für unsere Mitarbeiter viele Vorteile. Sie bieten zu den Standard-Hygienemaßnahmen einen zusätzlichen Schutz vor einer Tröpfcheninfektion. Sie sind vollständig desinfizierbar und können dadurch mehrfach verwendet werden.

    Für Privatpersonen stellt dieser Gesichtsschutz unter Umständen eine Alternative zum herkömmlichen Mund-Nasen-Schutz dar. Swen Simon teilte Jörg Behrens vom DRK mit, dass auch Privatpersonen bei ihm in Althütte-Sechselberg an seinem „Walk-Through“-Fenster im Erdgeschoss vorbeikommen können. Bei Interesse an Gesichtsvisieren kann man sich unter folgender E-Mail-Adresse mit Herrn Simon in Verbindung setzen: mail(at)swensimon.de

    Der DRK Kreisverband Rems-Murr bedankt sich ganz herzlich bei Frau Fischer und Herrn Simon für die hilfreiche Spende! Es ist schön zu sehen, wieviel Unterstützung unser Kreisverband bei der Bewältigung der Corona-Krise erfährt.

  • Wie Makro und Co. Corona besiegen: JRK-Pädagogin schreibt eine Geschichte für Kinder

    "Bandit Corona auf der Flucht" - Unsere JRK-Pädagoginnen vom DRK-Kreisverband Rems-Murr e. V. machen ihre Arbeit extrem gern. Da steckt sehr viel Herzblut dahinter. Leider können sie derzeit nicht an Schulen und Kindergärten. Also hat sich Nina Siegle dazu entschieden, eine Geschichte für Grundschulkinder über das Corona-Virus zu schreiben. "Ich wollte den Kindern Corona erklären und gleichzeitig für sinnvolle Beschäftigung zu Hause sorgen", sagt Nina Siegle, die bereits ein erstes Buch geschrieben hat, und zwar ein Erste Hilfe-Buch für Kinder, „Oles verflixter Tag“ * heißt es. Es ist ein Umklapp-Mitmach-Buch: Erzieherinnen, Eltern, Großeltern können es vorlesen und Kinder lesen und raten lassen.

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  • Gesprächs-Telefon des DRK im Rems-Murr-Kreis ab dem 14.04.2020

    Die Maßnahmen gegen das Coronavirus beeinträchtigen das menschliche Miteinander. Die persönlichen Kontakte werden auf ein Minimum reduziert. Der DRK-Kreisverband Rems-Murr e. V. will helfen und hört zu. Das Rote Kreuz hat ein Gesprächs-Telefon eingerichtet.

    Unter der Nummer 07151-7073490 erreichen Menschen im Kreis qualifizierte Helferinnen und Helfer, die sich bei der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) des DRK im Kreis engagieren. Sie sind Montag bis Freitag von 12 Uhr bis 18 Uhr erreichbar.

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  • "Bandit Corona auf der Flucht" - Informative Geschichte für Kinder

    "Bandit Corona auf der Flucht" - Unsere JRK-Pädagoginnen vom DRK-Kreisverband Rems-Murr e. V. machen ihre Arbeit extrem gern. Da steckt sehr viel Herzblut dahinter. Leider können sie derzeit nicht an Schulen und Kindergärten. Also hat sich Pädagogin Nina Siegle dazu entschieden, eine Geschichte für Grundschulkinder über das Corona-Virus zu schreiben. "Ich wollte den Kindern Corona erklären und gleichzeitig für sinnvolle Beschäftigung zu Hause sorgen", sagt Nina Siegle, die bereits ein erstes Buch geschrieben hat, und zwar ein Erste Hilfe-Buch für Kinder, „Oles verflixter Tag“ * heißt es. Es ist ein Umklapp-Mitmach-Buch: Erzieherinnen und Eltern können es vorlesen und Kinder lesen und raten lassen.

    Auch bei ihrem zweiten Werk geht es um mehr als eine gute Geschichte mit schönen Bildern. "Ich möchte, dass noch mehr Leute verstehen, warum man jetzt besser zu Hause bleibt und Abstand hält." Darum hat sie in den vergangenen Tagen eine Geschichte geschrieben, "in der gezeigt wird, wie sich Corona vermehrt und wie unser Immunsystem arbeitet. Es ist natürlich didaktisch reduziert, biologisch aber nicht falsch", erläutert die Lehrerin. In dem Buch wird geschrieben, wie sich das Coronavirus bei Grundschüler Paul ausbreiten will. Es wird geschildert, wie sich das Immunsystem erfolgreich zur Wehr setzt, der Virus sich aber neue Opfer sucht. Die Kinder erfahren, wie eine Infektion abläuft und warum die Krankheit unterschiedlich stark verlaufen kann. "Verhaltenstipps habe ich auch hinein gepackt", verrät Nina Siegle. "Am Ende gibt es noch drei Basteltipps zum Thema und ein kleines Lexikon."

    Das Buch kann auf der Homepage des DRK heruntergeladen werden. Informationen gibt Nina Siegle gerne  unter Nina.Siegle@drk-rems-murr.de.

  • DRK-Rettungsdienst ruft auf: Bitte bleibt daheim!
    Foto: Siekmann / DRK Rems-Murr

    „Wir bleiben für euch im Dienst – Bitte bleibt für uns daheim“. Mit diesem Aufruf wendet sich der DRK-Rettungsdienst Rems-Murr an alle Menschen im Landkreis. „Wir sind derzeit uneingeschränkt leistungsfähig“, sagt Marco Flittner, DRK-Rettungsdienstleister. „Doch die große Herausforderung steht uns noch bevor. Wir bereiten uns aktuell auf die präklinische Behandlung von Menschen mit schweren Covid-19-Verläufen vor.“ Wenn mehr Menschen daheimbleiben und die Ansteckungsgefahr reduziert wird, haben die Hilfsorganisationen im Kreis mehr Ressourcen, um dann den Menschen zu helfen, die auf eine professionelle Notfallrettung angewiesen sind. Denn außer dem Coronavirus gibt es weiterhin Knochenbrüche, Herz-Kreislauferkrankungen und andere Notfälle. Es gehe darum, mit den Ressourcen, was Personal und Material angeht, vorsichtig umzugehen, um auch in den nächsten Wochen uneingeschränkt leistungsfähig zu bleiben.

     „Unsere Mitarbeiter der Notfallrettung und des Krankentransportes agieren derzeit und wann immer möglich, in einem Abstand zum Patienten und verhalten sich sehr umsichtig. Das habe nichts mit Unfreundlichkeit oder Angst zu tun“, erklärt Flittner. Dies sei gerade im Notfalleinsatz oftmals leichter gesagt als getan. Ohne Sicherheit für das medizinische Personal keine Sicherheit für die Patienten.

    112 ist eine Notruf- und keine Beratungsnummer

    Die Menschen müssen die Corona-Krise sehr ernst nehmen und soziale Verantwortung übernehmen, betont das DRK: Es gelte, daheim zu bleiben, Abstand zu halten, die Hände regelmäßig zu waschen und auf die Husten- und Nies-Etikette zu achten. Daher wiederholt Marco Flittner die Aufforderung des DRK: „Wir sind weiter für euch da - schützt euch und uns: bleibt zu Hause!“

    Der DRK-Kreisverband, ebenfalls Betreiber der Integrierten Leistelle in Waiblingen, betont an dieser Stelle, dass die 112 eine Notruf- und keine Beratungsnummer ist.

  • Zentrale Anlaufstelle für Alltagsmasken

    Eines der brennendsten Themen in der Corona-Krise ist die Versorgung mit medizinischer Schutzausrüstung, insbesondere der Kliniken und der Rettungsdienste. Die Versorgung des medizinischen Bereichs hat für die Kreisverwaltung auch absolute Priorität und ist leider immer noch eine Herausforderung.

    Landkreis und das Deutsche Rote Kreuz im Rems-Murr-Kreis haben eine zentrale Anlaufstelle für selbstgemachte, nicht medizinische Alltagsmasken etc. eingerichtet.

    Hier finden Sie weitere Informationen zur zentrale Sammelstelle, Anleitungen und Videos.

  • Solidarität im Kreis: Kliniken liefern Schutzausrüstung an das DRK
    Foto: Siekmann / DRK Rems-Murr

    „Unsere Hilfsorganisation bildet das Rückgrat der rettungsdienstlichen Versorgung im Landkreis“, betont DRK-Kreisgeschäftsführer Sven Knödler. „Wir unternehmen alles dafür, um als Kreisverband und Hilfsorganisation schlagkräftig zu bleiben. Es geht um die Sicherheit unserer Mitarbeiter und um die Sicherheit aller Menschen im Kreis.“

    Die Ausbreitung des Coronavirus stellt Landkreis, Kliniken, niedergelassene Ärzte und Hilfsorganisationen vor zunehmend große Herausforderungen. Aufgrund der täglich ansteigenden Fallzahlen musste der Bestand an Schutzausrüstungen beim DRK-Rettungsdienst dringend aufgestockt werden. Durch die zahlreichen Transporte der vergangenen Tage haben die Bestände an Schutzkleidung des Rettungsdienstes einen kritischen Mindestbestand erreicht. Nach einem Hilferuf ist der Landkreis eingesprungen, obwohl sich auch hier die Bestände dem Ende neigen.
    „Wir ziehen gemeinsam an einem Strang"

    „Die Rems-Murr-Kliniken haben uns kurzfristig mit Schutzmasken sowie medizinischer Schutzkleidung ausgeholfen“, bedankt sich Sven Knödler, DRK-Kreisgeschäftsführer. „Wir stehen solidarisch zusammen“, betont Landrat Dr. Richard Sigel. „Die Zusammenarbeit zwischen Landkreis, Kliniken und Rettungsdiensten muss gerade in diesen schwierigen Zeiten sehr gut funktionieren und sie tut es auch“, versichert Landrat Dr. Sigel, der ebenfalls Präsident des DRK-Kreisverbandes ist. „Wir ziehen gemeinsam an einem Strang, um die notfallmedizinische Versorgung im Rems-Murr-Kreis sicherzustellen.“

    Land und Bund arbeiten zwar am Nachschub, aber an den Lieferengpässen vor Ort hat sich leider noch nichts geändert und die vom Land zugesicherten Lieferungen verzögern sich, stellt Sven Knödler fest. Eine schnelle und unbürokratische Zusammenarbeitim Kreis ist daher essentiell. Um kurzfristig auszuhelfen und handlungsfähig zu bleiben, haben Mitarbeiter des DRK am Freitagmittag Schutzkleidung von den Rems-Murr-Kliniken erhalten.

    „Im Zuge des Coronavirus haben wir im DRK-Rettungsdienst erweiterte Schutzmaßnahmen etabliert. Im Einsatzfall wird die Sachlage hinsichtlich Coronavirus eruiert. Das beginnt bereits beim Notruf in der Leitstelle. Wenn sich ein Verdacht erhärtet, sind unsere Mitarbeiter angewiesen, ihre persönliche Schutzausrüstung zu erweitern, damit keine Ansteckungsgefahr besteht. Wenn unsere Schutzausrüstung ausgeht, können wir keine Infektionstransporte mehr durchführen“, konstatiert DRK-Rettungsdienstleiter Marco Flittner.
    „Ohne Sicherheit für das medizinische Personal keine Sicherheit für die Patienten."

    Der Landkreis ist Träger der Rems-Murr-Kliniken. „Ohne Sicherheit für das medizinische Personal keine Sicherheit für die Patienten. Für uns gehört es zur Solidarität im Landkreis, dass wir uns gegenseitig helfen wo wir können,“ betont der Geschäftsführer der Rems-Murr-Kliniken, Dr. Marc Nickel. „Derzeit sind wir noch ausreichend mit Schutzkleidung ausgestattet, so dass wir das DRK gerne unterstützen.“

  • Kostenloser Einkaufservice der Profis von den Mobilen Diensten für Corona-bedingte Notfälle
    Bild: Siekmann / DRK Rems-Murr

    Seit Mitte März bieten die Mobilen Dienste des DRK-Kreisverbandes Rems-Murr e. V. für den gesamten Landkreis einen kostenlosen Einkaufsservice für Corona-bedingte Notfälle an. Einige Bürgerinnen und Bürger nehmen das Angebot bereits wahr. Mitarbeiter des Roten Kreuzes kaufen für sie ein und liefern den Einkauf zu Hause ab – auch Rezepte und Medikamente.

    Raum Backnang: 07191 88311 oder mobiledienste.backnang(at)drk-rems-murr.de  
    Raum Murrhardt: 07192 3933 oder mobiledienste.murrhardt(at)drk-rems-murr.de
    Raum gesamtes Remstal: 07151 2002-69 oder mobiledienste.remstal(at)drk-rems-murr.de

    „Wir haben uns dazu entschlossen, das Angebot auszweiten. Wir wollen älteren und bedürftigen Menschen in ihrem Alltag helfen“, kündigt Utz Bergmann, Leiter Sozialarbeit beim DRK-Kreisverband an. Ältere Menschen, die das Haus nicht verlassen dürfen oder verlassen wollen, um sich und andere zu schützen, können sich mit dem DRK in Verbindung setzen, entweder per E-Mail oder Anruf. Für Alleinerziehende, Rollstuhlfahrer, Menschen mit Behinderung oder andere Gruppen, die derzeit Probleme bei der Bewältigung des Alltags haben, erstellt das DRK auf Wunsch ebenfalls eine Einkaufsliste, übernimmt den Einkauf und liefert die Waren vor der Haustür ab. „Es kommt zu keinem persönlichen Kontakt“, betont Utz Bergmann. Die Mitarbeiter des DRK sind entsprechend geschult und wurden bezüglich hygienischer Maßnahmen bei Covid-19 aufgeklärt.

    „Die Menschen sind hellauf begeistert“, freut sich Ronny Growe, Leiter der Mobilen Diensten Remstal. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen den Einkauf, holen Rezepte vom Arzt und auch Medikamente aus der Apotheke.“ Im Anschluss wird desinfiziert. „Wir gehen einkaufen, stellen die Waren vor der Haustür und informieren dann die Menschen telefonisch“, sagt Ronny Growe. „Wir wollen mit diesem Service gleichzeitig dafür sorgen, dass die Ausbreitung des Virus verlangsamt wird“, betont Utz Bergmann. „Das hat für uns als DRK derzeit oberste Priorität“, sagt Bergmann und verweist auf den DRK-Rettungsdienst und die Integrierte Leitstelle des DRK in Waiblingen, die durch die Ausbreitung des Coronavirus derzeit vor große Herausforderungen gestellt werden.  

    Die Kosten - ausschließlich die Kosten für den konkreten Einkauf vor Ort - werden im Nachgang vom DRK-Kreisverband in Rechnung gestellt. Das DRK bietet diesen Service zum Selbstkostenpreis an. Utz Bergmann freut sich, dass sich bereits Privatpersonen und Schulklassen gemeldet haben, die mitmachen wollen. Das DRK kann dieses Angebot jedoch mit hauptamtlichen Fachkräften anbieten und somit auch die Ansteckungsgefahr minimieren.

    Menschen im Raum Backnang erreichen das Angebot der Mobilen Dienste Backnang unter der Rufnummer 07191 88311 oder via Mail: mobiledienste.backnang(at)drk-rems-murr.de. Die Außenstelle der Mobilen Dienste für den Bereich Murrhardt ist erreichbar über 07192 3933 und mobiledienste.murrhardt(at)drk-rems-murr.de. Die Mobilen Dienste Remstal erreichen Sie über die Nummer 07151 2002-69 und über mobiledienste.remstal(at)drk-rems-murr.de.

  • Blut spenden - auch und gerade in Zeiten des Coronavirus
    • Der Blutspendedienst ruft dringend zu Blutspenden auf, da im Zuge der Corona-Pandemie die Spenden stark zurückgehen. Auch in Zeiten von Grippe- und Coronavirusverbreitung sind Patienten in Therapie und Nootfallsversorgung dringend auf Blutpräparate angewiesen.

    • Sie können spenden, wenn Sie sich gesund und fit fühlen. Darüber hinaus werden Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen generell nicht zur Blutspende zugelassen. Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit Coronavirus infiziert zu haben, kommen Sie nicht auf den Blutspendetermin, sondern konsultieren Sie einen Hausarzt, bzw. das Gesundheitsamt. Auf Blutspendeterminen wird nicht auf das neuartige Coronavirus getestet.

    • Alle aktuellen Blutspendetermine finden Sie hier.
    • Informationen zum Coronavirus des Blutspendedienstes.