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Coronavirus - Das DRK ist für Sie im Einsatz

An dieser Stelle erhalten Sie einige wichtige Informationen rund um das Corona-Virus und was wir als DRK-Kreisverband Rems-Murr e. V. für Sie unternehmen. Klicken Sie auf die entsprechenden Links. Aktuelle Informationen finden Sie auch auf dem Internetauftriff des DRK-Landesverbandes sowie des Rems-Murr-Kreises. Aktuelle Meldungen finden Sie ebenfalls auf der Seite des Robert Koch-Instituts. Auch das Gesundheitsministerium sowie der Internetauftritt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hält Sie auf dem Laufenden.

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  • Gesamtes Kursangebot ausgesetzt / Keine Erste Hilfe-Kurse bis mindestens 30. Mai

    Das Krisenmanagement-Team des DRK-Kreisverbands hat eine Verlängerung der Frist zur Aussetzung von sonstigen Ausbildungen oder Schulungen in Erster Hilfe bis 30. Mai 2020 beschlossen. Diese Entscheidung wurde auf Grundlage der aktuellen Risikobewertung im Hinblick auf die Verbreitung des Corona-Virus getroffen. Bis mindestens 30. Mai 2020 sind damit vom DRK-Kreisverband Rems-Murr e.V. und seinen Ortsvereinen keine der genannten Kurse mehr durchzuführen.

    Wir folgen damit einer Empfehlung des Deutsches Rotes Kreuz-Bundesverbands im Einvernehmen mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

    Diese Vorsichtsmaßnahme dient der Risikominimierung für die Kursteilnehmer und unsere Ausbilder.

    Auch die Termine des JRK sind abgesagt.

    Kleiderstuben bleiben derzeit geschlossen

    Ebenfalls bleiben unsere Kleiderstuben derzeit geschlossen.

    Wie sieht es bei Ihnen im Ort aus? Hier sind die Kontakte unserer Ortsvereine

  • Die Steuerkanzlei Claudia Fischer und Swen Simon unterstützen den DRK-Kreisverband Rems-Murr e. V..

    Vor kurzem wurden dem DRK Kreisverband Rems-Murr e. V. 200 Gesichtsvisiere übergeben, die von der Steuerkanzlei Claudia Fischer und Swen Simon gespendet wurden. Swen Simon produziert als sogenannter „Maker“ seit Beginn der Corona-Krise auf seinem heimischen 3D-Drucker ausschließlich Gesichtsvisiere. Claudia Fischer unterstützte ihn mit einer finanziellen Spende bei der Materialbeschaffung. Die 3D-Druckszene hat sich unter dem Hashtag #makervsvirus zusammengeschlossen, mit dem Ziel Menschen zu helfen.

    Die Gesichtsvisiere haben für unsere Mitarbeiter viele Vorteile. Sie bieten zu den Standard-Hygienemaßnahmen einen zusätzlichen Schutz vor einer Tröpfcheninfektion. Sie sind vollständig desinfizierbar und können dadurch mehrfach verwendet werden.

    Für Privatpersonen stellt dieser Gesichtsschutz unter Umständen eine Alternative zum herkömmlichen Mund-Nasen-Schutz dar. Swen Simon teilte Jörg Behrens vom DRK mit, dass auch Privatpersonen bei ihm in Althütte-Sechselberg an seinem „Walk-Through“-Fenster im Erdgeschoss vorbeikommen können. Bei Interesse an Gesichtsvisieren kann man sich unter folgender E-Mail-Adresse mit Herrn Simon in Verbindung setzen: mail(at)swensimon.de

    Der DRK Kreisverband Rems-Murr bedankt sich ganz herzlich bei Frau Fischer und Herrn Simon für die hilfreiche Spende! Es ist schön zu sehen, wieviel Unterstützung unser Kreisverband bei der Bewältigung der Corona-Krise erfährt.

  • "Bandit Corona auf der Flucht" - Informative Geschichte für Kinder

    "Bandit Corona auf der Flucht" - Unsere JRK-Pädagoginnen vom DRK-Kreisverband Rems-Murr e. V. machen ihre Arbeit extrem gern. Da steckt sehr viel Herzblut dahinter. Leider können sie derzeit nicht an Schulen und Kindergärten. Also hat sich Pädagogin Nina Siegle dazu entschieden, eine Geschichte für Grundschulkinder über das Corona-Virus zu schreiben. "Ich wollte den Kindern Corona erklären und gleichzeitig für sinnvolle Beschäftigung zu Hause sorgen", sagt Nina Siegle, die bereits ein erstes Buch geschrieben hat, und zwar ein Erste Hilfe-Buch für Kinder, „Oles verflixter Tag“ * heißt es. Es ist ein Umklapp-Mitmach-Buch: Erzieherinnen und Eltern können es vorlesen und Kinder lesen und raten lassen.

    Auch bei ihrem zweiten Werk geht es um mehr als eine gute Geschichte mit schönen Bildern. "Ich möchte, dass noch mehr Leute verstehen, warum man jetzt besser zu Hause bleibt und Abstand hält." Darum hat sie in den vergangenen Tagen eine Geschichte geschrieben, "in der gezeigt wird, wie sich Corona vermehrt und wie unser Immunsystem arbeitet. Es ist natürlich didaktisch reduziert, biologisch aber nicht falsch", erläutert die Lehrerin. In dem Buch wird geschrieben, wie sich das Coronavirus bei Grundschüler Paul ausbreiten will. Es wird geschildert, wie sich das Immunsystem erfolgreich zur Wehr setzt, der Virus sich aber neue Opfer sucht. Die Kinder erfahren, wie eine Infektion abläuft und warum die Krankheit unterschiedlich stark verlaufen kann. "Verhaltenstipps habe ich auch hinein gepackt", verrät Nina Siegle. "Am Ende gibt es noch drei Basteltipps zum Thema und ein kleines Lexikon."

    Das Buch kann auf der Homepage des DRK heruntergeladen werden. Informationen gibt Nina Siegle gerne  unter Nina.Siegle@drk-rems-murr.de.

  • DRK-Rettungsdienst ruft auf: Bitte bleibt daheim!
    Foto: Siekmann / DRK Rems-Murr

    „Wir bleiben für euch im Dienst – Bitte bleibt für uns daheim“. Mit diesem Aufruf wendet sich der DRK-Rettungsdienst Rems-Murr an alle Menschen im Landkreis. „Wir sind derzeit uneingeschränkt leistungsfähig“, sagt Marco Flittner, DRK-Rettungsdienstleister. „Doch die große Herausforderung steht uns noch bevor. Wir bereiten uns aktuell auf die präklinische Behandlung von Menschen mit schweren Covid-19-Verläufen vor.“ Wenn mehr Menschen daheimbleiben und die Ansteckungsgefahr reduziert wird, haben die Hilfsorganisationen im Kreis mehr Ressourcen, um dann den Menschen zu helfen, die auf eine professionelle Notfallrettung angewiesen sind. Denn außer dem Coronavirus gibt es weiterhin Knochenbrüche, Herz-Kreislauferkrankungen und andere Notfälle. Es gehe darum, mit den Ressourcen, was Personal und Material angeht, vorsichtig umzugehen, um auch in den nächsten Wochen uneingeschränkt leistungsfähig zu bleiben.

     „Unsere Mitarbeiter der Notfallrettung und des Krankentransportes agieren derzeit und wann immer möglich, in einem Abstand zum Patienten und verhalten sich sehr umsichtig. Das habe nichts mit Unfreundlichkeit oder Angst zu tun“, erklärt Flittner. Dies sei gerade im Notfalleinsatz oftmals leichter gesagt als getan. Ohne Sicherheit für das medizinische Personal keine Sicherheit für die Patienten.

    112 ist eine Notruf- und keine Beratungsnummer

    Die Menschen müssen die Corona-Krise sehr ernst nehmen und soziale Verantwortung übernehmen, betont das DRK: Es gelte, daheim zu bleiben, Abstand zu halten, die Hände regelmäßig zu waschen und auf die Husten- und Nies-Etikette zu achten. Daher wiederholt Marco Flittner die Aufforderung des DRK: „Wir sind weiter für euch da - schützt euch und uns: bleibt zu Hause!“

    Der DRK-Kreisverband, ebenfalls Betreiber der Integrierten Leistelle in Waiblingen, betont an dieser Stelle, dass die 112 eine Notruf- und keine Beratungsnummer ist.

  • Zentrale Anlaufstelle für Alltagsmasken

    Eines der brennendsten Themen in der Corona-Krise ist die Versorgung mit medizinischer Schutzausrüstung, insbesondere der Kliniken und der Rettungsdienste. Die Versorgung des medizinischen Bereichs hat für die Kreisverwaltung auch absolute Priorität und ist leider immer noch eine Herausforderung.

    Landkreis und das Deutsche Rote Kreuz im Rems-Murr-Kreis haben eine zentrale Anlaufstelle für selbstgemachte, nicht medizinische Alltagsmasken etc. eingerichtet.

    Hier finden Sie weitere Informationen zur zentrale Sammelstelle, Anleitungen und Videos.

  • Spontanhelferinnen und -helfer gesucht!

    Jeder und jede kann helfen!

    Oft wurden wir in den vergangenen Tagen gefragt: "Wie können wir helfen?" Ein DJ rief an, er könne derzeit ja nicht auflegen, aber anpacken will er! Menschen, die derzeit nicht arbeiten können, Überstunden abbauen müssen und viele, die auch nach Feierabend helfen wollen - wie und sofern es das Coronavirus und die öffentlichen Einschränkungen zulassen - bieten ihre Hilfe an. Nun hat das DRK ein Portal eingerichtet, auf dem sich alle Helferinnen und Helfer registrieren können. Werden Sie und werdet ihr Spontanhelfer beim, mit und für den DRK-Kreisverband Rems-Murr. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

    www.drk-rems-murr.de/spontanhelfer

  • Solidarität im Kreis: Kliniken liefern Schutzausrüstung an das DRK
    Foto: Siekmann / DRK Rems-Murr

    „Unsere Hilfsorganisation bildet das Rückgrat der rettungsdienstlichen Versorgung im Landkreis“, betont DRK-Kreisgeschäftsführer Sven Knödler. „Wir unternehmen alles dafür, um als Kreisverband und Hilfsorganisation schlagkräftig zu bleiben. Es geht um die Sicherheit unserer Mitarbeiter und um die Sicherheit aller Menschen im Kreis.“

    Die Ausbreitung des Coronavirus stellt Landkreis, Kliniken, niedergelassene Ärzte und Hilfsorganisationen vor zunehmend große Herausforderungen. Aufgrund der täglich ansteigenden Fallzahlen musste der Bestand an Schutzausrüstungen beim DRK-Rettungsdienst dringend aufgestockt werden. Durch die zahlreichen Transporte der vergangenen Tage haben die Bestände an Schutzkleidung des Rettungsdienstes einen kritischen Mindestbestand erreicht. Nach einem Hilferuf ist der Landkreis eingesprungen, obwohl sich auch hier die Bestände dem Ende neigen.
    „Wir ziehen gemeinsam an einem Strang"

    „Die Rems-Murr-Kliniken haben uns kurzfristig mit Schutzmasken sowie medizinischer Schutzkleidung ausgeholfen“, bedankt sich Sven Knödler, DRK-Kreisgeschäftsführer. „Wir stehen solidarisch zusammen“, betont Landrat Dr. Richard Sigel. „Die Zusammenarbeit zwischen Landkreis, Kliniken und Rettungsdiensten muss gerade in diesen schwierigen Zeiten sehr gut funktionieren und sie tut es auch“, versichert Landrat Dr. Sigel, der ebenfalls Präsident des DRK-Kreisverbandes ist. „Wir ziehen gemeinsam an einem Strang, um die notfallmedizinische Versorgung im Rems-Murr-Kreis sicherzustellen.“

    Land und Bund arbeiten zwar am Nachschub, aber an den Lieferengpässen vor Ort hat sich leider noch nichts geändert und die vom Land zugesicherten Lieferungen verzögern sich, stellt Sven Knödler fest. Eine schnelle und unbürokratische Zusammenarbeitim Kreis ist daher essentiell. Um kurzfristig auszuhelfen und handlungsfähig zu bleiben, haben Mitarbeiter des DRK am Freitagmittag Schutzkleidung von den Rems-Murr-Kliniken erhalten.

    „Im Zuge des Coronavirus haben wir im DRK-Rettungsdienst erweiterte Schutzmaßnahmen etabliert. Im Einsatzfall wird die Sachlage hinsichtlich Coronavirus eruiert. Das beginnt bereits beim Notruf in der Leitstelle. Wenn sich ein Verdacht erhärtet, sind unsere Mitarbeiter angewiesen, ihre persönliche Schutzausrüstung zu erweitern, damit keine Ansteckungsgefahr besteht. Wenn unsere Schutzausrüstung ausgeht, können wir keine Infektionstransporte mehr durchführen“, konstatiert DRK-Rettungsdienstleiter Marco Flittner.
    „Ohne Sicherheit für das medizinische Personal keine Sicherheit für die Patienten."

    Der Landkreis ist Träger der Rems-Murr-Kliniken. „Ohne Sicherheit für das medizinische Personal keine Sicherheit für die Patienten. Für uns gehört es zur Solidarität im Landkreis, dass wir uns gegenseitig helfen wo wir können,“ betont der Geschäftsführer der Rems-Murr-Kliniken, Dr. Marc Nickel. „Derzeit sind wir noch ausreichend mit Schutzkleidung ausgestattet, so dass wir das DRK gerne unterstützen.“

  • Angebote des DRK für alle Menschen im Kreis
    Bild: Siekmann / DRK Rems-Murr

    Kostenloser Einkaufservice der Profis von den Mobilen Diensten für Corona-bedingte Notfälle

    Seit Mitte März bieten die Mobilen Dienste des DRK-Kreisverbandes Rems-Murr e. V. für den gesamten Landkreis einen kostenlosen Einkaufsservice für Corona-bedingte Notfälle an. Einige Bürgerinnen und Bürger nehmen das Angebot bereits wahr. Mitarbeiter des Roten Kreuzes kaufen für sie ein und liefern den Einkauf zu Hause ab – auch Rezepte und Medikamente.

    Raum Backnang: 07191 88311 oder mobiledienste.backnang(at)drk-rems-murr.de  
    Raum Murrhardt: 07192 3933 oder mobiledienste.murrhardt(at)drk-rems-murr.de
    Raum gesamtes Remstal: 07151 2002-69 oder mobiledienste.remstal(at)drk-rems-murr.de

    „Wir haben uns dazu entschlossen, das Angebot auszweiten. Wir wollen älteren und bedürftigen Menschen in ihrem Alltag helfen“, kündigt Utz Bergmann, Leiter Sozialarbeit beim DRK-Kreisverband an. Ältere Menschen, die das Haus nicht verlassen dürfen oder verlassen wollen, um sich und andere zu schützen, können sich mit dem DRK in Verbindung setzen, entweder per E-Mail oder Anruf. Für Alleinerziehende, Rollstuhlfahrer, Menschen mit Behinderung oder andere Gruppen, die derzeit Probleme bei der Bewältigung des Alltags haben, erstellt das DRK auf Wunsch ebenfalls eine Einkaufsliste, übernimmt den Einkauf und liefert die Waren vor der Haustür ab. „Es kommt zu keinem persönlichen Kontakt“, betont Utz Bergmann. Die Mitarbeiter des DRK sind entsprechend geschult und wurden bezüglich hygienischer Maßnahmen bei Covid-19 aufgeklärt.

    „Die Menschen sind hellauf begeistert“, freut sich Ronny Growe, Leiter der Mobilen Diensten Remstal. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen den Einkauf, holen Rezepte vom Arzt und auch Medikamente aus der Apotheke.“ Im Anschluss wird desinfiziert. „Wir gehen einkaufen, stellen die Waren vor der Haustür und informieren dann die Menschen telefonisch“, sagt Ronny Growe. „Wir wollen mit diesem Service gleichzeitig dafür sorgen, dass die Ausbreitung des Virus verlangsamt wird“, betont Utz Bergmann. „Das hat für uns als DRK derzeit oberste Priorität“, sagt Bergmann und verweist auf den DRK-Rettungsdienst und die Integrierte Leitstelle des DRK in Waiblingen, die durch die Ausbreitung des Coronavirus derzeit vor große Herausforderungen gestellt werden.  

    Die Kosten - ausschließlich die Kosten für den konkreten Einkauf vor Ort - werden im Nachgang vom DRK-Kreisverband in Rechnung gestellt. Das DRK bietet diesen Service zum Selbstkostenpreis an. Utz Bergmann freut sich, dass sich bereits Privatpersonen und Schulklassen gemeldet haben, die mitmachen wollen. Das DRK kann dieses Angebot jedoch mit hauptamtlichen Fachkräften anbieten und somit auch die Ansteckungsgefahr minimieren.

    Menschen im Raum Backnang erreichen das Angebot der Mobilen Dienste Backnang unter der Rufnummer 07191 88311 oder via Mail: mobiledienste.backnang(at)drk-rems-murr.de. Die Außenstelle der Mobilen Dienste für den Bereich Murrhardt ist erreichbar über 07192 3933 und mobiledienste.murrhardt(at)drk-rems-murr.de. Die Mobilen Dienste Remstal erreichen Sie über die Nummer 07151 2002-69 und über mobiledienste.remstal(at)drk-rems-murr.de.

  • Kreisgeschäftsstelle bleibt wegen Coronavirus geschlossen

    Kreisgeschäftsstelle bleibt wegen Coronavirus geschlossen

    Aufgrund der weiter steigenden Fallzahlen an Coronavirus-Infizierten im Kreis bleibt die Geschäftsstelle in Waiblingen bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Um den Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes, der Integrierten Leitstelle, der Verwaltung etc. vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus bestmöglich sicherzustellen, ist diese Entscheidung getroffen worden. Postlieferungen und dringende Anliegen sind weiterhin möglich.
    Aktuelle Informationen finden Sie auf dieser Homepage.

    So erreichen Sie uns:

    Mail: info(at)drk-rems-murr.de
    Telefon: 07151 2002-0
    per Fax: 07151 2002-52

    Wir bitten um Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund!

  • Blut spenden - auch und gerade in Zeiten des Coronavirus
    • Der Blutspendedienst ruft dringend zu Blutspenden auf, da im Zuge der Corona-Pandemie die Spenden stark zurückgehen. Auch in Zeiten von Grippe- und Coronavirusverbreitung sind Patienten in Therapie und Nootfallsversorgung dringend auf Blutpräparate angewiesen.

    • Sie können spenden, wenn Sie sich gesund und fit fühlen. Darüber hinaus werden Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen generell nicht zur Blutspende zugelassen. Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit Coronavirus infiziert zu haben, kommen Sie nicht auf den Blutspendetermin, sondern konsultieren Sie einen Hausarzt, bzw. das Gesundheitsamt. Auf Blutspendeterminen wird nicht auf das neuartige Coronavirus getestet.

    • Alle aktuellen Blutspendetermine finden Sie hier.
    • Informationen zum Coronavirus des Blutspendedienstes.
  • Aktuelle Informationen

    Die aktuellen Fallzahlen im Rems-Murr-Kreis finden Sie hier.

    Corona-Hotline für Bürgerinnen und Bürger:

    Seit Montag, 2. März 2020, hat das Landratsamt zudem eine Hotline geschaltet: Unter der Telefonnummer 07151/501-3000 können sich Bürgerinnen und Bürger Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr an das Gesundheitsamt wenden

    Alles weitere erfahren Sie hier.