EH_am_Kind.jpg
Erste Hilfe am Kind "kompakt"Erste Hilfe am Kind "kompakt"

Sie befinden sich hier:

  1. Kurse
  2. Erste Hilfe
  3. Erste Hilfe am Kind "kompakt"
  • In der Warnstufe gilt: 3G-Regel und FFP2-Maskenpflicht

    Somit können folgende Personen an den Kursen teilnehmen: Personen,

    • die eine vollständige Immunisierung (nicht älter als drei Monate) oder
    • einen Genesen-Nachweis (nicht älter als drei Monate) oder
    • eine Booster-Impfung oder
    • einen Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden vor Kursbeginn (Ungeimpfte und Ungenesene) vorweisen können.

    Falls die Impfung oder Infektion mehr als drei Monate zurückliegt, ist ein zusätzlich Antigen-Schnelltest (max.24 Stunden) oder PCR-Test (max. 48 Stunden) vorzuweisen.

    In den Kursen gilt eine FFP2-Maskenpflicht

    Eine Testung vor den Kursen findet nicht statt.

    Für Personen, die in den letzten 14 Tagen in einen Risikogebiet des Corona-Virus waren und für Personen mit grippeähnlichen Symptomen, akuten Erkältungsanzeichen und Krankheitsgefühl ist die Teilnahme an einem Kurs untersagt.

    Auch Personen, bei denen die Gesundheitsbehörden Heimquarantäne oder andere Isolierungsmaßnahmen angeordnet haben, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Erste Hilfe am Kind "kompakt"

Der Kompaktkurs "Erste Hilfe am Kind" wendet sich speziell an Eltern, Großeltern, Erzieher, Babysitter und an alle, die mit Kindern zu tun haben und auf Evantualitäten und Notfälle vorbereitet sein wollen. Es werden keinerlei Vorkenntnisse benötigt.

Bei diesem Lehrgang werden die Teilnehmer in der Durchführung der richtigen Maßnahmen bei Kindernotfällen geschult. Sie erlernen die Versorgung bedrohlicher Blutungen bei Kindern, aber auch die lebensrettenden Sofortmaßnahmen, die bei Atemstörungen und Störungen des Herz-Kreislaufsystems zu treffen sind. Zu Beginn des Kurses werden in Absprache einige allgemeine Themen ausgewählt, angesprochen und durchgeführt, da diese für alle Teilnehmer relevant sind. Auf Fragen aus dem Teilnehmerkreis kann jederzeit eingegangen werden. Durch dieses flexible Angebot bietet sich die Möglichkeit, innerhalb von 4 Unterrichtseinheiten, die "wichtigsten" Notfälle von Säuglingen, Klein- und Schulkindern zu erkennen und zu behandeln.

Beispielhaft können folgende Themen behandelt werden:

  • Bewusstlosigkeit
  • Wiederbelebung
  • Atemstörungen
  • Kopfverletzungen
  • Fieberkrampf